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Polizei nimmt nach tödlichem Wohnhausbrand in Paris Bewohnerin fest

Nach dem tödlichen Großbrand in einem achtstöckigen Wohnhaus in Paris hat die französische Polizei eine Bewohnerin festgenommen. Die Frau aus dem Haus im vornehmen 16.

Großbrand in Pariser Wohnhaus

Großbrand in Pariser Wohnhaus

Nach dem tödlichen Großbrand in einem achtstöckigen Wohnhaus in Paris hat die französische Polizei eine Bewohnerin festgenommen. Die Frau aus dem Haus im vornehmen 16. Bezirk der Hauptstadt wurde in Gewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Gegen sie wird demnach wegen Brandstiftung mit Todesfolge ermittelt. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Angaben der Feuerwehr unterdessen auf acht. Etwa 30 weitere Menschen wurden verletzt, unter ihnen sechs Feuerwehrleute.

Der Brand in den oberen Stockwerken des Mehrfamilienhauses aus den 70er Jahren konnte erst nach mehr als fünf Stunden gelöscht werden. Ein Feuerwehrsprecher warnte, die Zahl der Todesopfer könne noch weiter steigen. Die Erkundungsarbeiten in den obersten Stockwerken des Gebäudes hätten noch nicht begonnen.

Das Feuer war in der Nacht aus zunächst unbekannter Ursache in dem Haus im Westen des französischen Hauptstadt ausgebrochen. Das Gebäude sowie umliegende Häuser wurden evakuiert. Die mit 200 Einsatzkräften angerückte Feuerwehr musste einige Menschen retten, die auf das Dach des brennenden Hauses geflüchtet waren.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(