HOME

Polizei startet Razzien in zehn Bundesländern gegen Islamisten-Netzwerk

Die Polizei hat am Mittwochmorgen in zehn Bundesländern Razzien gegen ein mutmaßliches deutschlandweit aktives Islamisten-Netzwerk gestartet.

Polizist im Einsatz

Polizist im Einsatz

Die Polizei hat am Mittwochmorgen in zehn Bundesländern Razzien gegen ein mutmaßliches deutschlandweit aktives Islamisten-Netzwerk gestartet. Hintergrund ist der Verdacht, dass das Netzwerk die radikalislamische Palästinensergruppe Hamas "finanziell und propagandistisch" unterstütze, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Rund 90 Objekte würden durchsucht. An der Spitze des Netzwerks stünden die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Vereine WWR Help und Ansaar International.

"Wer unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe die Hamas unterstützt, missachtet fundamentale Wertentscheidungen unserer Verfassung", erklärte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). "Dadurch wird auch das Engagement der vielen Hilfsorganisationen diskreditiert, die sich unter schwierigen Rahmenbedingungen zur Neutralität verpflichtet haben."

Dem Innenministerium zufolge besteht der dringende Verdacht, dass sich das Netzwerk gegen den Gedanken der Völkerverständigung gemäß dem Grundgesetz richte. Die beteiligten Organisationen seien nach aktuellem Ermittlungsstand dem "extremistischen Milieu zuzurechnen".

Die Razzien hätten am Morgen gegen 06.00 Uhr begonnen. Beteiligt seien Polizeibehörden in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie die beim Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ansässige Task Force der Steuerfahndung NRW.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(