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Prinz Philip nahe Schloss Sandringham in Verkehrsunfall verwickelt

Prinz Philip, der 97-jährige Ehegatte von Königin Elizabeth II., hat als Fahrer eines Geländewagens am Donnerstag einen Verkehrsunfall unbeschadet überstanden.

Prinz Philip

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Prinz Philip, der 97-jährige Ehegatte von Königin Elizabeth II., hat als Fahrer eines Geländewagens am Donnerstag einen Verkehrsunfall unbeschadet überstanden. Wie der königliche Palast mitteilte, stieß der Prinz in der Nähe von Schloss Sandringham in der Grafschaft Norfolk mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Sicherheitshalber habe er einen Arzt konsultiert. Dieser habe bestätigt, dass der Prinz nicht verletzt sei.

Nach Angaben der Polizei wurden zwei Insassen in einem der beiden Fahrzeuge leicht verletzt. Die BBC berichtete, der Geländewagen des Prinzen sei umgekippt, als er von einer Seitenstraße auf eine Hauptstraße fuhr und dort mit einem anderen Fahrzeug kollidiert. Augenzeugen schilderten dem Sender, wie sie dem Prinzen aus dem Wagen halfen. Philip sei bei Bewusstsein gewesen, "aber sehr, sehr geschockt und aufgewühlt".

Das Königspaar verbringt einen großen Teil des Winters in seiner Residenz Schloss Sandringham. Der Queen-Gemahl musste in den vergangenen Jahren wegen verschiedener Beschwerden häufiger ins Krankenhaus. Im Juni 2017 war er wegen einer Infektion behandelt worden. Zwei Monate später zog er sich offiziell aus dem öffentlichen Leben zurück. Im November 2017 feierten Philip und Elizabeth ihren 70. Hochzeitstag auf Schloss Windsor, 30 Kilometer von London entfernt.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(