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Prozess gegen elf Angeklagte wegen Gruppenvergewaltigung in Freiburg begonnen

Vor der Großen Jugendkammer des Landgerichts Freiburg hat am Mittwoch der Prozess um die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen. Angeklagt sind elf Männer.

Die Angeklagten vor Gericht

Die Angeklagten vor Gericht

Vor der Großen Jugendkammer des Landgerichts Freiburg hat am Mittwoch der Prozess um die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen. Angeklagt sind elf Männer. Sie sollen im Oktober vergangenen Jahres die junge Frau in einer Diskothek im Freiburger Industriegebiet mit Hilfe von Drogen gefügig gemacht und in einem nahegelegenen Wäldchen gemeinschaftlich vergewaltigt haben.

Die Staatsanwaltschaft legt den Männern Vergewaltigung in Tateinheit mit unterlassener Hilfeleistung sowie Handel und Konsum mit Drogen zur Last. Bei den Angeklagten handelt es sich um acht syrische Staatsangehörige zwischen 19 und 30 Jahren, einen 23-jährigen Iraker, einen 18-jährigen Algerier und einen 25-jährigen Deutschen.

Laut der Anklage soll einer der Männer der jungen Frau und ihrer Freundin zwei Ecstasy-Tabletten verkauft und ihr zusätzlich K.O.-Tropfen verabreicht zu haben. Der 22-jährige Hauptverdächtige soll die junge Frau dann unter dem Vorwand, ihr ein Tattoo am Oberschenkel zeigen zu wollen, nach draußen gelockt und sie in dem 50 Meter entfernten Wäldchen vergewaltigt haben. Danach soll er seine Bekannten zu der wehrlos am Boden liegenden Frau geführt haben, die sich dann auch sexuell an ihr vergangen haben sollen.

Zum Auftakt des Prozesses kritisierten die Verteidiger eine aus ihrer Sicht übertriebene öffentliche Aufmerksamkeit, die ein "rechtsstaatliches Verfahren gefährdet". Anwalt Hans-Jörg Wennekers sagte, die Beweislage der Anklage sei äußerst dünn. Dabei habe die Staatsanwaltschaft mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand „nur Belastendes" ermittelt.

Die Gruppenvergewaltigung hatte im vergangenen Jahr bundesweit Aufsehen erregt. Dabei gerieten die Polizeibehörden und der Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) in die Kritik. Die Ermittler hätten mit der Festnahme des Hauptverdächtigen zu lange gewartet, gegen ihn wegen weiterer Straftaten ein Haftbefehl vorgelegen habe. Die Behörden widersprachen dem Vorwurf. Strobl hatte das Zögern mit ermittlungstaktischen Gründen begründet.

Für das Großverfahren mit elf Angeklagten musste das Landgericht einige Umbaumaßnahmen vornehmen. Dabei wurde im Gerichtssaal Platz für Sachverständige und Dolmetscher geschaffen. Auch mussten für die Pausen zusätzliche Arrestzellen für die Angeklagten eingerichtet werden, die nicht miteinander in Kontakt treten sollen.

Die Jugendstrafkammer hat für das Verfahren insgesamt 27. Verhandlungstage terminiert. Allein die ersten drei Prozesstage sind für die persönlichen Angaben der Angeklagten vorgesehen. Am fünften Prozesstag soll das Opfer vermutlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit aussagen. Die zu Tatzeit 18-jährige Frau tritt auch als Nebenklägerin im Verfahren auf. Ein Urteil ist erst Ende des Jahres zu erwarten.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(