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Putin: Nordkorea braucht Sicherheitsgarantien bei Denuklearisierung

Nordkorea braucht nach Einschätzung von Russlands Staatschef Wladimir Putin Sicherheitsgarantien im Gegenzug für eine atomare Abrüstung.

Kim (l.) und Putin in Wladiwostok

Kim (l.) und Putin in Wladiwostok

Nordkorea braucht nach Einschätzung von Russlands Staatschef Wladimir Putin Sicherheitsgarantien im Gegenzug für eine atomare Abrüstung. Die internationale Gemeinschaft müsse Garantien hinsichtlich der Sicherheit und Souveränität Nordkoreas geben, sagte Putin nach rund fünfstündigen Gesprächen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un am Donnerstag im russischen Wladiwostok.

Nur die Einhaltung internationalen Rechts und nicht "das Recht des Stärkeren" könne den Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm lösen, sagte Putin weiter.

Es war das erste Gipfeltreffen Putins und Kims. Im vergangenen Jahr war Kim erstmals zu einem Gipfel mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen. Dabei verständigten sie sich grundsätzlich auf eine Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel, konkrete Schritte wurden allerdings nicht vereinbart.

Ein zweiter Gipfel Trumps und Kims im Februar scheiterte. Nordkorea hatte auf eine Aufhebung von Sanktionen gepocht, die das Land schwer treffen. Seither gab es mehrfach Berichte über neue Aktivitäten auf nordkoreanischen Testanlagen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(