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Razzien bei Opel im Zusammenhang mit Dieselabgasskandal

Im Zusammenhang mit möglichen Manipulationen bei Dieselfahrzeugen hat es am Montag Razzien bei dem Autobauer Opel gegeben.

Opel-Logo

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Im Zusammenhang mit möglichen Manipulationen bei Dieselfahrzeugen hat es am Montag Razzien bei dem Autobauer Opel gegeben. Der Hersteller bestätigte am Mittag Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt an den Standorten Rüsselsheim und Kaiserslautern. Grund sei ein "Ermittlungsverfahren zum Thema Emissionen". Zu weiteren Details des laufenden Verfahrens wollte sich das Unternehmen nicht äußern.

Auch ein Polizeisprecher bestätigte "polizeiliche Maßnahmen", die weiterhin im Gange seien. Das Unternehmen erklärte weiter, Opel kooperiere "vollumfänglich mit den Behörden". "Das Unternehmen bekräftigt, dass seine Fahrzeuge den geltenden Vorschriften entsprechen." Nach Informationen des Portals "bild.de" sind fast 100.000 Dieselfahrzeuge betroffen.

In der Vergangenheit war eine Reihe von Autobauern in den Verdacht geraten, illegale Abschalteinrichtungen in Dieselfahrzeuge eingebaut zu haben, um die Emissionswerte zu verfälschen.

AFP

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