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Regierung: Präsident Keita gewinnt Stichwahl in Mali mit 67 Prozent

Die Stichwahl für die Präsidentschaft in Mali hat laut Regierung der Amtsinhaber Ibrahim Boubacar Keita gewonnen: Keita habe 67,17 Prozent der Stimmen bekommen, gab Landesverwaltungsminister Mohamed

Malis Präsident Keita vor rund einer Woche in Bamako

Malis Präsident Keita vor rund einer Woche in Bamako

Die Stichwahl für die Präsidentschaft in Mali hat laut Regierung der Amtsinhaber Ibrahim Boubacar Keita gewonnen: Keita habe 67,17 Prozent der Stimmen bekommen, gab Landesverwaltungsminister Mohamed Ag Erlaf am Donnerstag im Fernsehen bekannt. Sein Herausforderer Soumaila Cissé, der bereits 2013 gegen Keita angetreten war, habe bei der Wahl am vergangenen Sonntag 32,83 Prozent der Stimmen erhalten. Die Wahlbeteiligung war demnach mit 34,5 Prozent niedrig. Die Opposition hat bereits den Vorwurf des Wahlbetrugs erhoben und will das Ergebnis nicht anerkennen.

Keita tritt am 4. September seine neue Amtszeit an. Eine der größten Herausforderungen für ihn wird es in den nächsten fünf Jahren sein, das Friedensabkommen von 2015 mit Rebellenmilizen zu stärken. Seine Kritiker werfen ihm vor, nicht für ein Ende der Gewalt in dem westafrikanischen Land gesorgt zu haben. Trotz einer internationalen Militärintervention besteht die Bedrohung durch Dschihadisten in weiten Teilen des Landes fort. Auch die Bundeswehr ist in Mali im Einsatz, um die Islamisten in Schach zu halten.

Schon in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl am 29. Juli hatte der 73-jährige Keita seinen 68-jährigen Herausforderer Cissé weit hinter sich gelassen. Laut amtlichem Wahlergebnis kam er damals auf 41,7 Prozent der Stimmen, Cissé auf 17,8 Prozent. Cissé und weitere Oppositionskandidaten reichten Beschwerden gegen das Ergebnis ein. Sie machten Wahlbetrug, Verstöße gegen das Wahlrecht und andere Unregelmäßigkeiten geltend.

Auch das Ergebnis der Stichwahl will die Opposition nicht anerkennen. Es gebe Hinweise auf Wahlbetrug, hatte der ehemalige Finanzminister Cissé schon vor Bekanntgabe des Ergebnisses von Donnerstag gesagt. Er rief die Malier auf, sich zu "erheben". Keita wiederum warnte vor "inszeniertem Wahlbetrug".

Die ehemalige Kolonialmacht Frankreich hatte im Januar 2013 militärisch in Mali eingegriffen. Damit wollte sie das Vorrücken von Islamisten und Tuareg-Rebellen vom Norden in den Süden des Landes stoppen und die geschwächten Regierungstruppen unterstützen. Die UNO hatte im selben Jahr einen Einsatz von Blauhelmsoldaten in Mali gestartet. Die Bundeswehr beteiligt sich mit mehr als tausend Soldaten an den Mali-Einsätzen der UNO und der EU.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(