HOME

Reisen und Ausflüge gewinnen als Weihnachtswünsche an Beliebtheit

Auf Erlebnisse abzielende Weihnachtswünsche erfreuen sich einer Umfrage der Münchner Bundeswehruniversität zufolge in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit.

Weihnachtsbaum

Weihnachtsbaum

Auf Erlebnisse abzielende Weihnachtswünsche erfreuen sich einer Umfrage der Münchner Bundeswehruniversität zufolge in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit. Wie die Experten der Hochschule nach Angaben vom Mittwoch ermittelten, stieg der Anteil derjenigen, die sich über eine Reise als Geschenk unter dem Baum freuen würden, dieses Jahr auf 42 Prozent.

Bei der identischen Vorgängerbefragung aus dem vorigen Jahr hatte der Anteil bei 36 Prozent gelegen. Einen vergleichbaren Zuwachs gab es laut Bundeswehruniversität bei Wünschen nach einem gemeinsamen Ausflug. Die entsprechende Quote erhöhte sich im Jahresvergleich von 37 Prozent auf 43 Prozent. Beliebtestes Geschenk bleibt demnach aber Geld.

Verschenkt werden Reisen oder Ausflüge der Befragung zufolge allerdings deutlich seltener. Nur etwas mehr als 20 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie würden selbst einen Ausflug oder ein ähnliches Ereignis organisieren. Eine Reise wollten nur etwa zehn Prozent verschenken.

Bei den konkreten Geschenkplanungen liegen Süßigkeiten und andere Lebensmittel mit einem Anteil von rund 40 Prozent demnach weit vorn, es folgen Bücher mit etwa 30 Prozent sowie Spielzeug mit knapp 30 Prozent. An der Umfrage nahmen 1022 Bürger teil. Sie ist repräsentativ für die drei Kategorien Alter, Geschlecht und Wohnort.

Wie die Umfrage weiter ergab, feiert etwa ein Drittel der Befragten ohne Weihnachtsbaum. Etwa die Hälfte setzt auf einen echten Weihnachtbaum, rund ein Fünftel bevorzugt einen künstlichen Baum. 82 Prozent setzen auf elektrische Kerzen, knapp 13 Prozent auf echte. Der Rest kombiniert beiden Varianten oder verzichtet ganz auf Beleuchtung.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.