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Rom will nach Brückeneinsturz in Genua Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen

Nach dem schweren Brückeneinsturz in Genua mit über 30 Toten will die italienische Regierung den Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen.

Die zerstörte Morandi-Brücke in Genua

Die zerstörte Morandi-Brücke in Genua

Nach dem schweren Brückeneinsturz in Genua mit über 30 Toten will die italienische Regierung den Autobahnbetreiber zur Rechenschaft ziehen. Zunächst müsse die Führung des Unternehmens Autostrade per l'Italia zurücktreten, forderte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Mittwoch im Netzwerk Facebook. Außerdem prüfe die Regierung die Auflösung des Vertrags mit der Firma sowie Bußgeldforderungen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro.

Der Minister begründete die Überlegungen der Regierung mit Vertragsbrüchen seitens des Unternehmens. Der Vize-Regierungschef und Chef der Partei Fünf Sterne, Luigi Di Maio, machte die Firma direkt für das Unglück verantwortlich: "Die Verantwortlichen haben einen Namen und einen Vornamen und es sind Autostrade per l'Italia", sagte er im italienischen Radio. Die Brücke sei nicht durch Schicksal eingestürzt, sondern weil die Wartung nicht erfolgt sei.

Die vierspurige Morandi-Brücke im Westen von Genua war am Dienstag auf einer Strecke von mehr als 200 Metern zusammengebrochen. Lastwagen und Autos stürzten etwa 45 Meter in die Tiefe und wurden teils unter Betontrümmern begraben. Es gab über 30 Tote, die Zahl der Opfer könnte aber noch weiter steigen.

Die 1967 errichtete Brücke überspannte dutzende Bahngleise sowie ein Industriegebiet mit Gebäuden und Fabriken. Zum Unglückszeitpunkt wurden Wartungsarbeiten an der Brücke vorgenommen, außerdem gab es ein Unwetter. Die genaue Unglücksursache war aber noch unklar. Toninelli wurde am Mittwochvormittag am Unglücksort erwartet.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(