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Schäuble: Familienarbeit zwischen Frau und Mann gerecht aufteilen

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat eine gerechtere Verteilung der Familienarbeit zwischen den Geschlechtern gefordert.

Feierstunde im Bundestag

Feierstunde im Bundestag

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat eine gerechtere Verteilung der Familienarbeit zwischen den Geschlechtern gefordert. Es sei eine wohl unumgängliche Erkenntnis, "dass wir die für unsere Gesellschaft unverzichtbaren Tätigkeiten, die auch heute noch ganz überwiegend Frauen unbezahlt verrichten, anders aufteilen müssen: Kindererziehung, Hausarbeit, Pflege", sagte Schäuble am Donnerstag in der Feierstunde des Bundestags zu 100 Jahren Frauenwahlrecht.

Die Männer müssten an diesen Umstand "gelegentlich mit Nachdruck erinnert werden", räumte er ein. "Erst wenn Frauen und Männer wirklich frei entscheiden können, wo sie die Prioritäten in ihrem Leben setzen wollen, ohne auf Beruf oder Familie oder gesellschaftliches Engagement zu verzichten, ist das Ziel erreicht."

Schäuble zeigte sich zugleich unzufrieden mit der politischen Partizipation von Frauen in Deutschland. Es gebe bei der Gleichstellung noch einiges zu tun - "nicht zuletzt in Politik und Parlament". Schäuble verwies auf den zuletzt gesunkenen Anteil von Frauen im Bundestag, "ihre unterdurchschnittliche Beteiligung in allen Parteien, die viel zu geringe Zahl von Bürgermeisterinnen und Landrätinnen". Zwar gebe es eine Bundeskanzlerin und weitere Frauen in Spitzenpositionen, aber: "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer."

"Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist ein unaufgebbarer Grundsatz unserer Verfassung", mahnte Schäuble. Dies müssten alle akzeptieren, "die Teil dieser Gesellschaft sein wollen" - auch diejenigen, denen dieser Anspruch "aus kulturellen oder religiösen Gründen fremd ist".

Schäuble äußerte sich zur Eröffnung der Bundestags-Feierstunde anlässlich des 100. Jubiläums des Frauenwahlrechts. Das aktive und passive Wahlrecht für Frauen in Deutschland war am 12. November 1918 verkündet worden. Die erste Wahl, bei der Frauen stimmberechtigt und wählbar waren, war die zur Weimarer Nationalversammlung am 19. Januar 1919.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(