HOME

Scholz findet mit Klara Geywitz Tandempartnerin für Bewerbung um SPD-Vorsitz

In der Brandenburger SPD-Landespolitikerin Klara Geywitz hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz seine Mitstreiterin für eine Ko-Kandidatur für den Parteivorsitz gefunden.

Olaf Scholz und Klara Geywitz (beide SPD)

Olaf Scholz und Klara Geywitz (beide SPD)

In der Brandenburger SPD-Landespolitikerin Klara Geywitz hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz seine Mitstreiterin für eine Ko-Kandidatur für den Parteivorsitz gefunden. "Wir treten gemeinsam an: Klara Geywitz und Olaf Scholz kandidieren für den SPD-Vorsitz", twitterte Scholz am Dienstag. Der Vizekanzler gilt als vehementer Befürworter der GroKo. Die 43-jährige Geywitz sitzt im Potsdamer Landtag und war früher stellvertretende Landesparteivorsitzende in Brandenburg.

"Gemeinsam wollen wir die SPD wieder stark machen", hoben Geywitz und Scholz in einer Erklärung hervor. Sie wollten als Tandem antreten "mit unseren unterschiedlichen Lebenswegen, unseren Erfahrungen und mit den verschiedenen Perspektiven, aus denen wir auf unser Land blicken".

Die SPD werde "unverändert gebraucht, gerade weil eben dies immer wieder neu auf dem Spiel steht", erklärten die beiden Politiker. Angesichts von Globalisierung und schnellem technischen Wandel seien sich immer mehr Bürger nicht mehr sicher, "ob die Zukunft für sie und ihre Kinder besser sein wird".

Es gehe darum, "neue sozialdemokratische Antworten auf die neuen Zeiten zu finden", erklärten Scholz und Geywitz. Dazu gehöre auch, als Partei wieder stärker in den Arbeits- und Lebenswelten der Bürger verankert zu sein. "Unser Anspruch Volkspartei zu sein, bedeutet auch, das Trennende immer wieder zusammenzuführen." Es gehe um die neuen und alten sozialen Fragen ebenso wie den Einsatz für eine liberale Gesellschaft und die Anliegen der Jüngeren im digitalen Wandel.

Scholz und Geywitz wollen ihre Kandidatur am Mittwochmittag in einer Pressekonferenz in Berlin präsentieren. Die bundesweit eher unbekannte Geywitz war von 2008 bis 2013 stellvertretende Vorsitzende der Brandenburger SPD. Von 2013 bis 2017 war die studierte Politologin und Mutter dreier Kinder Generalsekretärin des Landesverbandes. Die gebürtige Potsdamerin ist Mitglied des Parteivorstands und war bei den Verhandlungen zur großen Koalition 2018 in der großen Runde dabei.

Der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke lobte seine Parteifreundin als "hervorragende Diskussionspartnerin, die mit inhaltlicher Zuspitzung, klarer strategischer Linie und zugleich gepaart mit Herzenswärme und Humor überzeugen kann". Mit Scholz und Geywitz seien "sympathische und inhaltlich starke Schwergewichte in den Wettbewerb" um den Parteivorsitz eingetreten.

Woidke kündigte an, dem Brandenburger SPD-Landesvorstand zu empfehlen, die Kandidatur des Bewerberduos zu unterstützen. Für die Zulassung zur Kandidatur ist die Unterstützung von fünf Unterbezirken oder einem Bezirks- oder Landesverband nötig.

Derweil stellte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil klar, dass er nicht kandidiert. Er habe sich entschieden, dass er nicht zu denen gehören werde, "die auf der Bühne stehen und sich um den SPD-Parteivorsitz bewerben", sagte Klingbeil am Dienstag in einer auf Twitter verbreiteten Video-Botschaft.

Auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil verzichtete nach "Welt"-Informationen auf eine Kandidatur für den SPD-Vorsitz. Das berichtete die Zeitung unter Berufung auf Parteikreise in Niedersachsen.

Damit gibt es bislang 17 Anwärter auf die Nachfolge von Andrea Nahles an der SPD-Spitze: sieben Frauen und zehn Männer. Darunter sind sieben Bewerberduos und drei Einzelkämpfer.

AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.