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Seehofer beklagt in Zusammenhang mit Fall Lübcke "Verrohung der Gesellschaft"

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat im Fall Lübcke eine "Verrohung unserer Gesellschaft" beklagt.

Horst Seehofer, Holger Münch und Thomas Haldenwang (v.l.)

Horst Seehofer, Holger Münch und Thomas Haldenwang (v.l.)

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat im Fall Lübcke eine "Verrohung unserer Gesellschaft" beklagt. Dass es nach dem mutmaßlich rechtsextremistisch motivierten Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke in den sozialen Netzwerken "Häme für das Opfer und Beifall für den Täter" gegeben habe, sei "abscheulich und widerwärtig", sagte Seehofer am Dienstag in Berlin.

Dies sei "ein weiterer Beleg für die Verrohung unserer Gesellschaft" und ein Anzeichen für den "schleichenden Verfall der guten Sitten und der menschlichen Moral", fügte Seehofer hinzu. Bei dem am Samstag festgenommenen Tatverdächtigen sei davon auszugehen, dass es sich um einen Rechtsextremisten handele und die Tat einen rechtsextremistischen Hintergrund habe. Dies lege die Biografie des Mannes nahe. Allerdings seien die Hintergründe der Tat noch nicht vollends aufgeklärt.

"Ein rechtsextremistischer Anschlag auf einen führenden Repräsentanten des Staates ist ein Alarmsignal und richtet sich gegen uns alle", sagte der Innenminister. Er warnte, der Rechtsextremismus sei eine "erhebliche und ernstzunehmende Gefahr für unsere freiheitliche Gesellschaft".

Ob der Tatverdächtige Stephan E. alleine oder als Teil einer Gruppe handelte oder aber Teil eines Netzwerkes war, ist laut Seehofer zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar. "Jetzt ist vor allem die Stunde der Ermittler", hob der CSU-Politiker hervor. Als Tatmotiv könne nichts ausgeschlossen werden, die Ermittlungen gingen "in alle Richtungen".

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(