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Spitzendiplomatin aus Nordkorea auf dem Weg nach Schweden

Eine Spitzendiplomatin aus Nordkorea ist auf dem Weg nach Schweden.

Choe Son Hui

Choe Son Hui

Eine Spitzendiplomatin aus Nordkorea ist auf dem Weg nach Schweden. Sie nehme dort an einer internationalen Konferenz teil, sagte Vize-Außenministerin Choe Son Hui laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag bei einem Zwischenstopp in Peking. Der Besuch weckt Spekulationen, dass Schweden der Ort für das geplante zweite Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sein könnte.

Trump und Kim waren im Juni in Singapur zu einem historischen Gipfeltreffen zusammengekommen. Dabei willigte Kim in eine Denuklearisierung seines Landes ein. Die Verhandlungen über die Umsetzung der Vereinbarungen und das geplante zweite Treffen waren zuletzt aber ins Stocken geraten. Während Nordkorea sich eine Aufweichung der gegen das Land verhängten Sanktionen erhofft, pochen die USA darauf, dass Pjöngjang zuerst seine Atomwaffen aufgibt.

In der vergangenen Woche war Kim nach China gereist. Nach Einschätzung von Experten diente die Reise dazu, sich vor dem nächsten Gipfeltreffen mit Trump mit der chinesischen Führung abzustimmen. Südkoreas Präsident Moon Jae In hatte den Besuch als Zeichen dafür gewertet, dass der Gipfel "unmittelbar bevorsteht". US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Wochenende, beide Seiten arbeiteten noch an den "Details".

Schweden vermittelt schon lange zwischen Nordkorea und den USA. Schwedens Botschaft in Pjöngjang vertritt auch die diplomatischen Interessen der USA und spielt eine wichtige Rolle bei der Anbahnung diplomatischer Kontakte.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(