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Südkoreanische Mission zur Erkundung des Schienensystems im Norden gestartet

Südkorea hat eine Mission zur Prüfung einer Wiederaufnahme von Eisenbahnverbindungen nach Nordkorea gestartet.

Lok startet im südkoreanischen Bahnhof Dorasan

Lok startet im südkoreanischen Bahnhof Dorasan

Südkorea hat eine Mission zur Prüfung einer Wiederaufnahme von Eisenbahnverbindungen nach Nordkorea gestartet. Ein Zug verließ am Freitagmorgen den Bahnhof Dorosan in Richtung Norden, wie das südkoreanische Verkehrsministerium in Seoul mitteilte. An Bord waren 28 Südkoreaner, unter anderem Ingenieure, die in den kommenden 18 Tagen den Zustand des Schienennetzes im Norden prüfen sollen.

Der UN-Sicherheitsrat hatte dazu eigens eine Ausnahme von den gegen Nordkorea verhängten Sanktionen bewilligt. Südkorea hatte der UNO versichert, dass es nicht sofort mit Arbeiten zur Wiederherstellung des Schienennetzes in Nordkorea beginne.

Der Süden schätzt, dass es fünf Jahre dauern wird, die beiden Eisenbahnlinien in den Norden instandzusetzen. Für das kommende Jahr wurden dafür Kosten in Höhe von knapp 50 MiIlionen Euro veranschlagt. Aufgrund des desolaten Zustands der Strecken fahren Züge im Norden derzeit maximal 20 bis 45 Stundenkilometer.

Die Wiederaufnahme des Zugverkehrs hatten Nordkoreas Machthaber Kim Jon Un und der südkoreanische Staatschef Moon Jae In bei ihren Treffen in diesem Jahr vereinbart. Im Jahr 2007 war eine der Eisenbahnlinien auf der geteilten Halbinsel für Güterverkehr bereits für ein Jahr wieder in Betrieb genommen worden.

Die letzte regelmäßige Zugverbindung war im Koreakrieg (1950-1953) eingestellt worden. Eigentlich wollten die beiden Länder im Zuge ihrer Wiederannäherung das nun aufgenommene gemeinsame Projekt spätestens im Oktober starten und Anfang Dezember mit dem Bau beginnen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(