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Tausende Venezolaner strömen nach Teilöffnung der Grenze nach Kolumbien

Nach der Teilöffnung der Grenze zu Kolumbien sind am Samstag mehrere tausend Venezolaner in das Nachbarland geströmt.

Lange Schlangen an der Grenze zu Kolumbien

Lange Schlangen an der Grenze zu Kolumbien

Nach der Teilöffnung der Grenze zu Kolumbien sind am Samstag mehrere tausend Venezolaner in das Nachbarland geströmt. Schon am Morgen hatten sich tausende Menschen an den Grenzbrücken, die beide Länder verbinden, versammelt - es gab lange Schlangen, wie AFP-Journalisten berichteten.

Viele Venezolaner hofften, in Kolumbien Nahrung und Medikamente zu erhalten. Gegen Mittag hatten nach Angaben der kolumbianischen Migrationsbehörde bereits 18.000 Menschen von Venezuela aus die Grenze überquert und 8000 aus der entgegengesetzten Richtung.

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hatte am Freitag angekündigt, dass die Grenzübergänge im Bundesstaat Tachira am Samstag wieder geöffnet würden. Vor der Grenzschließung im Februar hatten nach kolumbianischen Behördenangaben rund 30.000 Menschen täglich die Simón-Bolívar-Brücke überquert.

Hintergrund der Grenzschließung war der Versuch des selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó, gegen den Willen der Regierung in Caracas Hilfsgüter vor allem aus den USA über die kolumbianische und die brasilianische Grenze ins Land zu bringen. Maduro fürchtete einen Vorwand für eine ausländische Militärinvasion. Eine Containerblockade zur Verhinderung von Transporten über die Grenze blieb auch am Samstag bestehen.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(