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Tausende warnstreikende Länderbedienstete bei Großkundgebung in Berlin

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Diensts der Länder sind am Mittwoch allein in Berlin tausende Bedienstete in den Warnstreik getreten und einem Aufruf zu einer Großkundgebung gefolgt.

Streikende Lehrerin in Berlin

Streikende Lehrerin in Berlin

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Diensts der Länder sind am Mittwoch allein in Berlin tausende Bedienstete in den Warnstreik getreten und einem Aufruf zu einer Großkundgebung gefolgt. Die Demonstration zog am Vormittag vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor, wo eine Abschlusskundgebung stattfinden sollte. Mit Trillerpfeifen, Plakaten und Gewerkschaftsflaggen machten die Streikenden auf ihre Forderungen aufmerksam.

In der Tarifrunde fordern die Gewerkschaften sechs Prozent mehr Lohn für die gut 800.000 direkt betroffenen Angestellten der Länder. Die Verhandlungen werden am 28. Februar in Potsdam fortgesetzt. Warnstreiks gibt es bundesweit bereits seit einigen Tagen. Am Mittwoch sollte es Protestaktionen unter anderem auch im baden-württembergischen Karlsruhe, in Würzburg und der Oberpfalz in Bayern sowie in den sächsischen Regionen Chemnitz und Zwickau geben.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.