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Trump: Tötung Assads wurde nie diskutiert

US-Präsident Donald Trump hat bestritten, er habe Syriens Machthaber Baschar al-Assad töten lassen wollen.

Donald Trump

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US-Präsident Donald Trump hat bestritten, er habe Syriens Machthaber Baschar al-Assad töten lassen wollen. "Das wurde niemals auch nur in Erwägung gezogen", sagte Trump am Mittwoch vor Journalisten im Oval Office während eines Besuchs des Emirs von Kuwait.

Der angesehene US-Journalist Bob Woodward schreibt in seinem neuen Buch "Fear: Trump in the White House" ("Angst: Trump im Weißen Haus") laut vorab veröffentlichten Auszügen, dass Trump US-Verteidigungsminister James Mattis nach einem mutmaßlich von syrischen Regierungstruppen verübten Giftgasangriff im April 2017 aufgefordert habe, Assad töten zu lassen.

"Lasst ihn uns verdammt nochmal töten", soll Trump gesagt haben. Mattis habe zunächst zugestimmt, dann aber "gemäßigtere" Schritte eingeleitet.

Trump bekräftigte am Mittwoch derweil seine Warnung vor einem Angriff der syrischen Regierungstruppen auf die von Rebellen gehaltene Provinz Idlib. "Ich sag Euch nur, dass sie hoffentlich sehr, sehr vernünftig und vorsichtig sein werden", sagte Trump mit Blick auf die Führung in Damaskus. "Weil die Welt zuschaut", fügte er hinzu.

"Das kann kein Gemetzel werden. Wenn es ein Gemetzel wird, wird die Welt sehr, sehr wütend werden. Und die USA werden auch sehr wütend werden", sagte Trump weiter.

Idlib ist die letzte Rebellenhochburg in Syrien. Derzeit wird eine Großoffensive der syrischen Armee befürchtet. Assad hat am Rande von Idlib eine große Zahl von Truppen zusammengezogen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(