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Trump begrüßt mutmaßlichen Demontage-Start bei nordkoreanischer Raketenanlage

US-Präsident Donald Trump hat den mutmaßlichen Beginn des Abbaus einer nordkoreanischen Raketen-Testanlage begrüßt.

US-Präsident Donald Trump wehrt sich gegen innenpolitische Kritik an seinem rigorosen handelspolitischen Kurs

US-Präsident Donald Trump wehrt sich gegen innenpolitische Kritik an seinem rigorosen handelspolitischen Kurs

US-Präsident Donald Trump hat den mutmaßlichen Beginn des Abbaus einer nordkoreanischen Raketen-Testanlage begrüßt. Neue Bilder zeigten, dass Nordkorea mit dem Abbau einer Raketenanlage begonnen habe, "und wir wissen das zu schätzen", sagte Trump am Dienstag in einer Rede vor Militärveteranen in Kansas City im US-Bundesstaat Missouri.

Trump pries zugleich seinen Gipfel vor sechs Wochen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un als "fantastisch". Kim hatte bei dem historischen Treffen in Singapur die "vollständige Denuklearisierung" seines Landes zugesagt. Kritiker bemängelten die beim Gipfel getroffenen Vereinbarungen jedoch als zu vage.

Der US-Präsident bewertete nun die mutmaßlich gestartete Demontage der Raketenanlage als Bestätigung seines Kurses. "Es scheint gut zu laufen", sagte er über die Entwicklung des Verhältnisses zu Pjöngjang. Bereits am Montag hatte Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter geschrieben, seit neun Monaten habe Nordkorea weder eine Rakete noch eine Atomwaffe getestet: "Japan ist glücklich, ganz Asien ist glücklich."

Nach Angaben der renommierten Website "38 North" wurde in der Raketenanlage Sohae an der Südwestküste Nordkoreas mit der Demontage unter anderem einer Triebwerk-Testanlage begonnen. Dies sei ein "wichtiger erster Schritt" von Kim Jong Un, um seine in Singapur getroffenen Zusagen einzuhalten, befand der "38 North"-Experte Joseph Bermudez.

Da Sohae mutmaßlich eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des nordkoreanischen Interkontinental-Raketenprogramms gespielt habe, seien "diese Bemühungen eine bedeutende vertrauensbildende Maßnahme seitens Nordkoreas", erläuterte dieser Experte. Ein US-Verteidigungsbeamter stellte hingegen die Bedeutung der Anlage in Frage. Das Pentagon überwache Sohae nicht gesondert, sagte er der Nachrichtenagentur AFP. "Es ist sozusagen nicht auf dem Schirm", sagte der Beamte.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(