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Trump sagt vom Handelskonflikt gebeutelten US-Bauern Unterstützung zu

US-Präsident Donald Trump hat den unter dem Handelsstreit mit China leidenden US-Bauern Hilfe versprochen.

Sojabohnen auf einer Farm in Nebraska

Sojabohnen auf einer Farm in Nebraska

US-Präsident Donald Trump hat den unter dem Handelsstreit mit China leidenden US-Bauern Hilfe versprochen. Die Landwirte würden letztlich zu den "größten Nutznießern" der aktuellen Situation gehören, schrieb Trump am Dienstag im Internetdienst Twitter. China werde den USA "hoffentlich" weiter die Ehre erweisen, "unsere großartigen Agrarprodukte zu kaufen" - falls nicht, werde der Staat die Differenz ausgleichen.

Der Zollstreit zwischen Washington und Peking belastet die US-Agrarexporte nach China enorm. Die Branche warnte zuletzt energisch vor einer weiteren Eskalation. Seit über einem Jahr erheben die Länder gegenseitig Strafzölle auf Importe, dabei sind auch etliche Agrarprodukte wie Soja, Milch und Früchte betroffen.

Trump hatte bereits im vergangenen Jahr Subventionen in Höhe von zwölf Milliarden Dollar für die US-Landwirte angekündigt, um deren Schaden durch den Handelskonflikt abzufedern. Nun versprach er weiteres "Geld", das von den "massiven Zöllen" kommen werde, die Länder an die USA bezahlten, um mit ihnen Handel betreiben zu dürfen. Die US-Farmer seien "viele Jahre lang vergessen" worden, twitterte Trump. Nun sei ihre "Zeit gekommen".

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(