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Trump sieht keine ausreichenden Fortschritte bei Migrations-Gesprächen mit Mexiko

Im Streit um die illegale Einwanderung aus Mexiko sieht US-Präsident Donald Trump keine ausreichenden Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den Regierungen beider Länder.

US-Präsident Trump

US-Präsident Trump

Im Streit um die illegale Einwanderung aus Mexiko sieht US-Präsident Donald Trump keine ausreichenden Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den Regierungen beider Länder. "Die Gespräche über die Einwanderung im Weißen Haus mit Vertretern Mexikos sind für heute beendet", schrieb Trump am Mittwochabend im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Es gibt Fortschritte, aber bei Weitem nicht genug!"

Die Gespräche würden am Donnerstag fortgesetzt, schrieb Trump, der an den Beratungen selbst nicht teilnahm. Er wiederholte seine Drohung, dass ohne Einigung von Montag an Strafzölle in Höhe von fünf Prozent auf Importe aus Mexiko erhoben würden. Die Zölle würden dann monatlich erhöht.

Mexikos Außenminister Marcelo Ebrard räumte nach den Gesprächen in Washington ein, die derzeitige Situation sei unhaltbar. Die Zahl der Migranten, die Mexiko auf dem Weg in die USA durchquerten, wachse zu stark an.

Mit den Strafzöllen will Trump die Regierung des südlichen Nachbarstaats dazu zwingen, die Durchreise von Zentralamerikanern durch Mexiko in Richtung USA zu unterbinden. Der US-Präsident hatte die Zölle vor einer Woche angekündigt. Demnach sollen die Importaufschläge am kommenden Montag in Kraft gesetzt werden, wenn die mexikanischen Behörden nicht härter gegen die Migration einschreiten.

Zunächst sollen die Zölle bei fünf Prozent liegen und dann bis Oktober schrittweise auf 25 Prozent steigen. Das würde Mexiko hart treffen: 80 Prozent der Exporte des Landes gehen in die Vereinigten Staaten. Die Eindämmung der illegalen Immigration war eines von Trumps zentralen Wahlkampfversprechen.

Derweil erreichte eine Gruppe von rund 1200 Migranten aus Zentralamerika auf dem Weg in die USA Mexiko. Die Migranten überquerten nach Polizeiangaben am Mittwoch die Grenze zwischen Guatemala und Mexiko. Die mexikanischen Behörden schritten nicht ein.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(