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Ukrainische Rebellen melden tödlichen Anschlag auf Anführer Sachartschenko

Der ukrainische Separatistenführer Alexander Sachartschenko ist nach Rebellenangaben bei einer Bombenexplosion getötet worden.

Alexander Sachartschenko

Alexander Sachartschenko

Der ukrainische Separatistenführer Alexander Sachartschenko ist nach Rebellenangaben bei einer Bombenexplosion getötet worden. Sachartschenko sei bei einem "Terroranschlag" in einem Café im Zentrum von Donezk getötet worden, meldete die Nachrichtenagentur der prorussischen Separatisten, DAN, am Freitag. "Die Details werden derzeit geklärt." Sachartschenko war Anführer der selbsternannten Volksrepublik Donezk in der Ostukraine.

Im Osten der Ukraine herrscht seit April 2014 ein militärischer Konflikt zwischen ukrainischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Dabei wurden bislang mehr als 10.000 Menschen getötet. Die ukrainische Regierung, die EU und die USA werfen Russland vor, die Separatisten militärisch zu unterstützen. Moskau weist die Vorwürfe zurück.

Neben der "Republik Donezk" gibt es auch in der Region Luhansk, einer weiteren Rebellenhochburg, eine selbsternannte Republik.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(