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Ukrainischer Präsident gibt sich kurz vor Wahl zuversichtlich

Kurz vor der Präsidentschaftswahl in der Ukraine hat sich Amtsinhaber Petro Poroschenko ungeachtet der Umfragen zuversichtlich gezeigt, den als Favorit geltenden Komiker Wolodimir Selenski zu

Poroschenko beim Wahlkampfabschluss in Lwiw

Poroschenko beim Wahlkampfabschluss in Lwiw

Kurz vor der Präsidentschaftswahl in der Ukraine hat sich Amtsinhaber Petro Poroschenko ungeachtet der Umfragen zuversichtlich gezeigt, den als Favorit geltenden Komiker Wolodimir Selenski zu schlagen. Er sei "absolut zuversichtlich", dass es Russland trotz aller Einmischungsversuche in die Wahl nicht gelingen werde, die Integration der Ukraine in die EU und die Nato zu blockieren, sagte Poroschenko am Donnerstagabend nach seinem letzten Wahlkampfauftritt in Lemberg (Lwiw) mehreren westlichen Medien.

Letzten Umfragen zufolge liegt Komiker Selenski in der Wählergunst klar an erster Stelle. Poroschenko und Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko müssen demnach darum kämpfen, wer von ihnen in die Stichwahl gegen Selenski einzieht.

Der 53-jährige Poroschenko regiert die Ukraine seit der Maidan-Proteste im Jahr 2014. Nach dem Sturz seines kremltreuen Vorgängers Viktor Janukowitsch versprach er, die Ukraine stärker am Westen auszurichten, gegen die weit verbreitete Korruption vorzugehen und den bewaffneten Konflikt mit den prorussischen Rebellen im Osten des Landes zu beenden. Der Konflikt schwelt jedoch weiter, in den vergangenen fünf Jahren wurden dabei rund 13.000 Menschen getötet. Auch die Korruption ist weiter allgegenwärtig.

Im Wahlkampf versuchte Poroschenko sich als den einzigen Kandidaten zu präsentieren, der dem mächtigen Nachbarn Russland die Stirn bieten könne. Im Vorfeld der Wahl hatten ukrainische Sicherheitsexperten gemeinsam mit EU-Experten die Abwehr von Cyberangriffen geübt.

Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes gab es in den vergangenen Monaten zahlreiche Hackerangriffe auf ukrainische Behörden und Ministerien. Russland weist den Vorwurf der versuchten Wahlmanipulation zurück.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(