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Umfrage: 58 Prozent der Bürger wünschen sich grüne Regierungsbeteiligung im Bund

Eine Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich eine Regierungsbeteiligung der Grünen im Bund.

Grüne im Aufwind

Grüne im Aufwind

Eine Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich eine Regierungsbeteiligung der Grünen im Bund. In einer Umfrage für die "Bild am Sonntag" gaben 58 Prozent der Befragten an, sie möchten, dass die Partei an der nächsten Bundesregierung beteiligt ist, 31 Prozent lehnten das ab. Dabei gaben allerdings nur 28 Prozent der Befragten an, dass sie eine von den Grünen angeführte Bundesregierung wollen.

In einem möglichen Kanzlerduell zwischen Grünen-Chef Robert Habeck und CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hätte derzeit Habeck die Nase vorn: In der von Emnid erhobenen Umfrage gaben 40 Prozent an, sie würden sich in dem Fall für den Grünen-Chef entscheiden, die CDU-Chefin käme auf 36 Prozent, 24 Prozent machten keine Angabe dazu.

In der Sonntagsfrage legten die Grünen im Vergleich zur Vorwoche sieben Punkte zu und kamen auf 27 Prozent. Damit lagen sie gleichauf mit der Union, die einen Punkt einbüßte. Die SPD kam auf zwölf Prozent (minus vier Punkte), die AfD kam ebenfalls auf zwölf Prozent (minus einen Punkt). Die Linke verschlechterte sich um einen Punkt auf sieben Prozent, die FDP stand unverändert bei acht Prozent.

Das Forschungsinstitut Emnid erhebt den Sonntagstrend wöchentlich für die "Bild am Sonntag" und befragte dazu vom 29. Mai bis zum 5. Juni 1903 Menschen. Zur Regierungsbeteiligung der Grünen wurden am 6. Juni 502 Bürger befragt.

In verschiedenen Umfragen waren die Grünen zuletzt an der Union vorbeigezogen. Demnach führte die Europawahl zu massiven Veränderungen in der politischen Stimmung.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(