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Umstrittenes Kunstprojekt mit Nachbau der Berliner Mauer geplatzt

Ein ab Mitte Oktober geplantes umstrittenes Kunstprojekt, bei dem die Berliner Mauer nachgebaut werden sollte, ist geplatzt.

Kein Nachbau der Berliner Mauer für ein Kunstprojekt

Kein Nachbau der Berliner Mauer für ein Kunstprojekt

Ein ab Mitte Oktober geplantes umstrittenes Kunstprojekt, bei dem die Berliner Mauer nachgebaut werden sollte, ist geplatzt. Die Berliner Senatsverwaltung für Verkehr teilte am Freitag mit, dass das "Dau"-Projekt aus Sicherheitsgründen nicht genehmigt werden könne. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) bedauerte die Absage.

Das Kunst- und Filmprojekt sah unter anderem vor, die Berliner Mauer am Boulevard Unter den Linden nachzubauen. Ab dem 12. Oktober sollte dort für vier Wochen die Möglichkeit bestehen, eine "Stadt in der Stadt" zu besuchen.

Bei dem umstrittenen Projekt sollten Besucher sich wie in der DDR fühlen, indem sie etwa ein "Visum" beantragen oder ihr Handy am Eingang abgeben. Um die gesamte Installation herum wollten die Veranstalter mit 900 Betonteilen von jeweils 3,60 Meter Höhe eine "baugleiche Rekonstruktion der originalen Berliner Mauer" errichten.

Das Projekt sollte eine Debatte über Freiheit, Totalitarismus und Überwachung auslösen. Die Pläne sahen vor, am 9. November zum Jahrestag des Mauerfalls die für die Installation errichtete Mauer wieder zu zerstören. Kritiker bemängelten, das gesamte Projekt verharmlose die in der DDR begangenen Verbrechen.

Nach Angaben eines Sprechers der Berliner Senatsverwaltung für Verkehr hatte die Absage nichts mit dem Projekt zu tun. In der Kürze der Zeit seien die Genehmigungen nicht möglich gewesen.

Kulturstaatsministerin Grütters erklärte, sie sei "enttäuscht", dass das Projekt derzeit nicht ermöglicht werden könne. Sie bedaure die Absage sehr. Die Debatte im Vorfeld des Experiments habe "bedenklich hitzige und von Vorurteilen geprägte Züge" getragen, kritisierte Grütters.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(