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Umweltschützer drängen Politik beim Klima zum Handeln

Zum Auftakt der Demonstrationen für Klima und gegen Kohle in Berlin und Köln haben Umweltschützer die Politik zum Handeln aufgefordert.

Ballon vor Kohlekraftwerken

Ballon vor Kohlekraftwerken

Zum Auftakt der Demonstrationen für Klima und gegen Kohle in Berlin und Köln haben Umweltschützer die Politik zum Handeln aufgefordert. Am Sonntag starte in Kattowitz die UN-Klimakonferenz und da "wird sich entscheiden, ob die Politik es ernst meint, die globale Erwärmung bei 1,5 Grad zu begrenzen", sagte der Vorsitzende der Naturfreunde Deutschlands, Michael Müller, am Samstag in Berlin laut Redemanuskript.

Er warnte zudem die Politik davor, die "Schuld für ihr Versagen bei den Umweltverbänden zu suchen". Er sprach dabei unter anderem Forderungen der CDU an, der Deutschen Umwelthilfe (DUH) die Gemeinnützigkeit zu entziehen, sowie Durchsuchungen bei Greenpeace und der Organisation BUND.

Ein breites Bündnis von Umweltverbänden und anderen Nichtregierungsorganisationen hatte für Samstag in Berlin und Köln zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz aufgerufen. Die Doppel-Demo einen Tag vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz in Polen steht unter dem Motto "Kohle stoppen - Klimaschutz jetzt!" Eine zentrale Forderung der Kundgebungen ist die Abschaltung der Hälfte der Kohlekraftwerkskapazitäten in Deutschland bis 2020.

An der Demo in Berlin nimmt auch die Leiterin von Greenpeace International, Jennifer Morgan, teil. Sie sagte der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die Debatten über den Kohleausstieg, Deutschland sei nach ihrer Ansicht "im Moment fast das wichtigste Land für den Klimaschutz".

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(