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UN-Sicherheitsrat beschließt Entsendung ziviler Beobachter in den Jemen

Der UN-Sicherheitsrat hat sich einstimmig auf die Entsendung von zivilen Beobachtern in die jemenitische Stadt Hodeida verständigt.

Jemenitische Kinder in Camp der Provinz Hodeida

Jemenitische Kinder in Camp der Provinz Hodeida

Der UN-Sicherheitsrat hat sich einstimmig auf die Entsendung von zivilen Beobachtern in die jemenitische Stadt Hodeida verständigt. Alle 15 Mitglieder des Gremiums stimmten am Freitag in New York für den britischen Resolutionsentwurf, der die Überwachung des brüchigen Waffenstillstands in der strategisch wichtigen Hafenstadt vorsieht. Die Beobachter sollen unter anderem den Betrieb des Hafens sicherstellen und den geplanten Abzug der Rebellen aus der Stadt überwachen.

Regierung und Huthi-Rebellen hatten sich am Donnerstag vergangener Woche bei ihren Gesprächen unter UN-Vermittlung in Schweden auf eine Waffenruhe geeinigt. Ursprünglich sollte die Feuerpause schon in der Nacht zu Freitag in Kraft treten. Sie erwies sich aber als brüchig, die Kämpfe in der Stadt dauerten an.

Später wurde der offizielle Beginn der Waffenruhe auf Dienstag 00.00 Uhr (Ortszeit) verschoben. Die Vereinbarung gilt für das von den Rebellen kontrollierte Hodeida und den dortigen Hafen, über den der Großteil der humanitären Hilfe für den Jemen in das Land gelangt.

Gemäß der jetzt verabschiedeten Resolution soll für zunächst 30 Tage ein Vortrupp mit der Beobachtungsarbeit beginnen. Geleitet wird diese Einsatzgruppe vom niederländischen Ex-General Patrick Cammaert. Dieser kommandierte zwischen 2000 und 2002 die Blauhelmtruppe in Äthiopien und Eritrea. 2005 stand er an der Spitze der UN-Soldaten in der Demokratischen Republik Kongo.

UN-Diplomaten zufolge könnte die Beobachtermission aus 30 bis 40 Zivilisten mit militärischer Erfahrung bestehen, die in Hodeida und Umgebung stationiert werden sollen. Mitglieder des Vortrupps sind nach Angaben der UNO bereits unterwegs in die Region.

Die Resolution fordert zudem den UN-Generalsekretär Antonio Guterres auf, bis zum 31. Dezember schnellstmöglich Vorschläge zur Umsetzung der Einigung zu unterbreiten, welche die Konfliktparteien bei ihren Gesprächen in Schweden erzielt hatten.

Die Bundesregierung wertete die Resolution als einen "wichtigen Meilenstein" zur Deeskalation des Jemen-Konflikts. Das einstimmige Votum sei ein "besonders starkes Unterstützungssignal der internationalen Gemeinschaft für Jemen und ein Zeichen dafür, dass der Rat immer noch zu einer gemeinsamen Stimme finden kann", erklärte das Auswärtige Amt. Auch Frankreichs UN-Botschafter François Delattre nannte den Beschluss des UN-Sicherheitsrats ein "starkes Signal". Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch erklärte, die Resolution sende an die Menschen im Jemen die "wichtige Botschaft, dass sie nicht vergessen wurden".

Der UN-Sondergesandte für den Jemen, Martin Griffith, hatte den UN-Sicherheitsrat nach den Gesprächen bei Stockholm in der vergangenen Woche eindringlich zur Entsendung von Beobachtern aufgefordert. Doch die Debatte im Sicherheitsrat zog sich in die Länge. Auf Antrag der USA wurde der Resolutionsentwurf durch eine Passage ergänzt, wonach der Iran die Angriffe der Huthi-Kämpfer unterstütze. Russland drohte daraufhin mit seinem Veto, und schließlich entfiel der gesamte Passus.

Auch andere Abschnitte verschwanden aus dem Text - einer zur humanitären Lage im Jemen, ein anderer zu den Verursachern von Gräueln und Zerstörungen im Jemen, womit die Regierungstruppen und die arabische Militärkoalition unter Führung Saudi-Arabiens gemeint war.

Im Jemen herrscht seit 2014 ein Krieg zwischen den von Saudi-Arabien und anderen arabischen Staaten unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den schiitischen Huthi-Rebellen, hinter denen der Iran steht. Nach UN-Angaben wurden in dem Konflikt bereits mehr als 10.000 Menschen getötet, unter ihnen tausende Zivilisten. In dem Land herrscht der UNO zufolge die schlimmste humanitäre Krise weltweit.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(