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Unterlegene SPD-Kandidatin Geywitz kündigt Bewerbung als Parteivize an

Die in der Stichwahl um den SPD-Vorsitz unterlegene Klara Geywitz will stellvertretende Parteivorsitzende werden.

Die SPD-Politikerin Klara Geywitz

Die SPD-Politikerin Klara Geywitz

Die in der Stichwahl um den SPD-Vorsitz unterlegene Klara Geywitz will stellvertretende Parteivorsitzende werden. "Ich werde beim Parteitag als Vizevorsitzende der SPD kandidieren", sagte sie der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Sie wolle ihren Beitrag leisten, "um die Partei wieder zu einen". Die SPD-Politikerin aus Brandenburg hatte mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz für den SPD-Vorsitz kandidiert.

Als Vizevorsitzende möchte sie sich "insbesondere für die Gleichstellung von Frauen und Männern und die Belange der Ostdeutschen einsetzen", sagte Geywitz. Unterstützung erhält die Brandenburgerin aus den ostdeutschen SPD-Landesverbänden.

Geywitz werde "in Absprache mit den designierten Parteivorsitzenden" Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans auf dem Parteitag vorgeschlagen, sagte die bisherige SPD-Vize Manuela Schwesig den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern gibt ihr Parteiamt aus gesundheitlichen Gründen auf. Die Wahl von Geywitz sei "auch ein klares Signal an die Mitglieder, die sich für das unterlegene Team entschieden haben", so Schwesig.

Aktuell gibt es bei der SPD sechs stellvertretende Parteivorsitzende. Deren Zahl soll nach dem Willen des SPD-Vorstandes auf drei reduziert werden. Interesse an einem Stellvertreterposten hat auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil angemeldet.

Esken und Walter-Borjans, die dem linken Parteiflügel der SPD zugerechnet werden, hatten sich in einer Mitgliederbefragung als neues SPD-Führungsduo durchgesetzt. Am Freitag sollen sie auf einem SPD-Parteitag formal gewählt werden. Der Parteitag soll außerdem - voraussichtlich am Samstag - über die Frage des Verbleibs der SPD in der GroKo abstimmen.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.