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US-Journalistin wirft Trump Vergewaltigung vor

US-Präsident Donald Trump sieht sich erneut mit dem Vorwurf sexueller Gewalt konfrontiert: Die US-Journalistin E.

Aufnahme der Journalistin vom November 2015

Aufnahme der Journalistin vom November 2015

US-Präsident Donald Trump sieht sich erneut mit dem Vorwurf sexueller Gewalt konfrontiert: Die US-Journalistin E. Jean Carroll wirft Trump vor, sie vor über zwei Jahrzehnten in der Umkleidekabine eines Kaufhauses vergewaltigt zu haben. Der Vorfall habe sich 1995 oder 1996 ereignet, schreibt die 75-Jährige in ihrem neuen Buch, aus dem das Magazin "New York" am Freitag Auszüge veröffentlichte. Trump wies die Anschuldigungen zurück.

Die Journalistin, die für ihre Ratgeber-Kolumne in der Zeitschrift "Elle" bekannt ist, traf den damaligen Immobilien-Unternehmer nach eigenen Angaben im New Yorker Luxuskaufhaus Bergdorf Goodman. Trump habe sie gebeten, ihn beim Kauf von Damenunterwäsche für eine nicht näher genannte Frau zu beraten. Er habe zu einem durchsichtigen Spitzenbody gegriffen und ihr vorgeschlagen, ihn anzuprobieren. Sie habe scherzhaft zu Trump gesagt, er solle den Body selbst anprobieren.

Daraufhin seien sie beide gemeinsam in eine Umkleidekabine gegangen. Sie habe immer noch an einen Scherz geglaubt, doch "in dem Moment, als sich die Tür schloss", habe sich Trump auf sie gestürzt, berichtete Carroll. Er habe seinen Mund gegen ihre Lippen gepresst, ihre Strumpfhose heruntergerissen, seine Hose geöffnet und habe damit begonnen, in sie einzudringen. Nach kurzem Kampf habe sie sich befreien können und sei aus der Umkleidekabine geflohen.

Das Weiße Haus wies die Vorwürfe nach Angaben des "New York"-Magazins zurück. Ein Sprecher nannte die Darstellungen demnach "vollkommen falsch und unrealistisch". Die Anschuldigungen dienten nur dazu, "den Präsidenten schlecht aussehen zu lassen". Trump selbst erklärte, er habe Carroll nie getroffen - ein Begleitfoto des Artikels aus den späten 80er Jahren zeigt aber, wie er gemeinsam mit der Journalistin und ihrem damaligen Mann herumscherzt.

Trump warf Carroll nun vor, sie wolle mit den Anschuldigungen nur ihr "neues Buch verkaufen" und fügte hinzu, dieses sollte in der Abteilung für erfundene Geschichten stehen. Das "New York"-Magazin beschuldigte der Präsident, mit dem Verkauf von "Fake News" seinen Niedergang aufhalten zu wollen. Gleichzeitig warf er die Frage nach möglichen Verbindungen zwischen Carroll oder dem Magazin mit den oppositionellen Demokraten auf.

Carroll erstatte nach eigenen Angaben aus Angst vor Repressalien keine Anzeige gegen Trump. Sie habe befürchtet, Todesdrohungen zu erhalten, ihren Job zu verlieren und "durch den Schmutz gezogen zu werden". Allerdings habe sie zwei befreundeten Journalistinnen von dem Vorfall berichtet. Diese bestätigten dem Magazin zufolge die Angaben der heute 75-Jährigen.

Carroll verwies auch auf die Anschuldigungen von 15 Frauen gegen Trump, die ihm ebenfalls sexuelle Belästigung vorwerfen. Der heutige US-Präsident habe dies stets dementiert und die betreffenden Frauen stattdessen bedroht und attackiert.

Für sie habe es nie nach "besonderem Spaß geklungen", sich den Frauen anzuschließen, die mit glaubwürdigen Geschichten darüber, "wie dieser Mann sie begrapscht, bedrängt, herabgesetzt, traktiert, belästigt und angefallen" habe, an die Öffentlichkeit gegangen seien, nur um erleben zu müssen, wie dieser Mann alles "verdreht, abgestritten, gedroht und sie angegriffen" habe, schrieb sie.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(