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Usain Bolt gibt Traum von Karriere als Profifußballer auf

Der frühere Weltklasse-Sprinter Usain Bolt hat seinen Traum von einer Zweitkarriere als Profifußballer offenbar aufgegeben.

Usain Bolt

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Der frühere Weltklasse-Sprinter Usain Bolt hat seinen Traum von einer Zweitkarriere als Profifußballer offenbar aufgegeben. "Das Sport-Leben ist vorbei, ich wende mich jetzt anderen Dingen zu", sagte der achtfache Olympiasieger laut jamaikanischen Medienberichten vom Dienstag. "Ich versuche jetzt, ein Geschäftsmann zu sein", fügte der 32-Jährige am Rande einer Veranstaltung in Kingston, der Hauptstadt seines Heimatlandes Jamaika, hinzu. Er habe schon "viele Dinge in der Pipeline".

Der Star der Olympischen Sommerspiele von Peking, London und Rio de Janeiro hatte sich nach dem Ende seiner Leichtathletikkarriere als Fußballer versucht. Er trainiert im vergangenen Jahr wochenlang mit dem australischen Profi-Fußballverein Central Coast Mariners. Die Vertragsverhandlungen scheiterten aber letztlich, unter anderem an den Gehaltsforderungen des Sprint-Weltrekordlers.

"Es war eine gute Erfahrung", sagte der 32-Jährige nun laut Television Jamaica. "Ich habe es einfach genossen, in einer Mannschaft zu sein. Es war ganz anders als Leichtathletik, und es hat Spaß gemacht."

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(