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VdK pocht auf bessere Bezahlung von Pflegefachkräften

Der Sozialverband VdK fordert mit Blick auf den Abschluss der Konzertierten Aktion Pflege eine bessere Bezahlung von Fachkräften in der Branche.

Regierung stellt Reformpläne für Pflege vor

Regierung stellt Reformpläne für Pflege vor

Der Sozialverband VdK fordert mit Blick auf den Abschluss der Konzertierten Aktion Pflege eine bessere Bezahlung von Fachkräften in der Branche. Es sei schon jetzt absehbar, "dass das Umsetzen einzelner Maßnahmen zu mehr Ausgaben in der Pflegeversicherung führen wird", sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstagsausgaben). Am Vormittag wollen die zuständigen Bundesminister die Ergebnisse des von der Regierung initiierten Gesprächsprozesses mit Sozial- und Arbeitgeberverbänden präsentieren.

Nach RND-Informationen sieht der Abschlussbericht vor, dass der Wiedereinstieg in den Pflegeberuf künftig verstärkt gefördert werden soll, ebenso wie der Umstieg von Teilzeit- in Vollzeitbeschäftigung. Zur Bekämpfung des Fachkräftemangels sollen auch Fachkräfte aus dem Ausland gezielt angeworben werden.

"Viele beruflich Pflegende unterbrechen zeitweilig oder längerfristig ihre Berufstätigkeit oder steigen ganz aus dem Beruf aus", zitierten die RND-Zeitungen aus dem Papier. Dabei könnten sich viele, die wegen Überlastung oder aufgrund mangelnder Vereinbarkeit mit Familie oder Pflege von Angehörigen aus dem Beruf ausgestiegen seien, einen Rückkehr grundsätzlich vorstellen. Sie hätten allerdings das Bedürfnis "nach flexiblen Arbeitszeiten, wenig Schichtdiensten und verlässlicher Dienstplanung".

Dem Abschlussbericht zufolge wollen die Partner der "Konzertierten Aktion Pflege", zu denen auch Arbeitgeber und Träger zählen, Rückgewinnungsprogramme auf den Weg bringen. Das Bundesgesundheitsministerium sagt demnach zu, eine finanzielle Förderung dafür zu prüfen. Außerdem soll der Anteil von "nicht gewünschter beziehungsweise unfreiwilliger Teilzeit" in der Pflege deutlich reduziert werden.

Bentele sagte, es sei zu begrüßen, dass die Herausforderungen in der Pflege endlich angepackt würden. "Die Ergebnisse sind jedoch nur ein kleiner Schritt, es braucht unbedingt große Veränderungen im System Pflege", fügte die VdK-Chefin hinzu. Der Eigenanteil Pflegebedürftiger müsse auf das derzeitige Niveau begrenzt werden.

Mittelfristig sei eine Entkoppelung der Eigenbeteiligung Pflegebedürftiger von den realen Kosten in der Pflege wichtig. "Das lässt sich nur durch die Einführung einer Pflegevollversicherung erreichen, die sämtliche Kosten in der Pflege abdeckt", sagte Bentele. Zu deren Finanzierung würden Steuerzuschüsse gebraucht. Da immer mehr Menschen von Altersarmut betroffen seien, sollten die Eigenanteile perspektivisch sinken, sagte die VdK-Präsidentin.

Die Pläne zur Verbesserung der Situation in der Pflege werden von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Arbeitsminister Hubertus Heil (beide SPD) sowie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgestellt. Geplant ist laut RND auch, künftig verstärkt auf Digitalisierung in der Pflege zu setzen, um die Beschäftigten zu entlasten.

So sollen ambulante Pflegedienste "spätestens ab dem 1. Oktober 2022" ihre Leistungen nur noch auf elektronischem Weg mit den Pflegekassen abrechnen, zitierten die RND-Zeitungen aus dem Bericht. Dadurch könnten jedes Jahr rund 523.000 Arbeitsstunden eingespart werden, "diese Zeit könnte künftig für andere pflegerelevante Aufgaben zur Verfügung stehen".

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(