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Venezolanischer Oppositionspolitiker vor Besuch von UN-Vertreterin freigelassen

In Venezuela ist vor einem Besuch von UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet ein inhaftierter Oppositionspolitiker freigelassen worden.

Gilber Caro (Mitte) im Juni 2016

Gilber Caro (Mitte) im Juni 2016

In Venezuela ist vor einem Besuch von UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet ein inhaftierter Oppositionspolitiker freigelassen worden. Der Abgeordnete Gilber Caro kam am Montag aus einem Gefängnis frei, wie die von der Opposition kontrollierte Nationalversammlung mitteilte. Der Parteifreund des Oppositionsführers und selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó war Ende April festgenommen worden. Die genauen Gründe blieben unklar.

UN-Menschenrechtskommissarin Bachelet wird Venezuela von Mittwoch bis Freitag besuchen. Die frühere chilenische Präsidentin will sowohl Staatschef Nicolás Maduro als auch Parlamentspräsident Guaidó treffen. Auch Gespräche mit weiteren Politikern und Vertretern zivilgesellschaftlicher Gruppen sind vorgesehen.

In Venezuela tobt seit Monaten ein Machtkampf zwischen Maduro und Guaidó. Guaidó wird von mehr als 50 Staaten als Übergangspräsident anerkannt, darunter von den USA und von Deutschland. Das Land steckt darüber hinaus in einer schweren Wirtschaftskrise, zahlreiche Menschen leiden Not und bekommen nicht genügend Lebensmittel und Medikamente.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(