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Venezuelas Armee setzt Tränengas gegen Demonstranten an Grenze zu Kolumbien ein

Das venezolanische Militär hat am Samstag Tränengas eingesetzt, um eine Demonstration an der Grenze zu Kolumbien aufzulösen.

Venezuelas Nationalgarde geht gegen Demonstranten vor

Venezuelas Nationalgarde geht gegen Demonstranten vor

Das venezolanische Militär hat am Samstag Tränengas eingesetzt, um eine Demonstration an der Grenze zu Kolumbien aufzulösen. Im Grenzort Urena kam es zu Zusammenstößen zwischen Streitkräften und Demonstranten, als diese versuchten, nach Kolumbien zu gelangen. "Wir wollen arbeiten", tönte es aus der Menschenmenge, die Spezialkräften der Nationalgarde gegenüberstand.

Die Regierung von Staatschef Nicolás Maduro hatte am Freitag große Teile der Grenze zu Kolumbien geschlossen, nachdem Oppositionsführer Juan Guaidó trotz eines Ausreiseverbots ein Benefizkonzert auf der kolumbianischen Seite der Grenze besucht hatte.

Der selbsternannte Interimspräsident Guaidó hat angekündigt, am Samstag Hilfslieferungen für Venezuelas Bevölkerung aus Kolumbien über die Tienditas-Grenzbrücke ins Land zu bringen. Maduro lehnt die Hilfslieferungen vehement ab. Er prangert sie als Vorwand an, unter dem eine militärische US-Invasion vorbereitet werden soll.

Zu dem Konzert im kolumbianischen Grenzort Cúcuta waren zehntausende Anhänger Guaidós gekommen. An der auf Initiative des britischen Milliardärs Richard Branson zustande gekommenen Veranstaltung "Venezuela Aid Live" nahmen Stars wie der durch den Hit "Despacito" bekannte Puertoricaner Luis Fonsi teil. Der Erlös soll der Bevölkerung in dem südamerikanischen Krisenstaat zugute kommen.

An der nur rund 300 Meter entfernten dreitägigen Gegenveranstaltung des Linksnationalisten Maduro auf venezolanischer Seite nahmen deutlich weniger Menschen teil. Rund 2500 Besucher kamen zu dem Konzert unter dem Motto "Hände weg von Venezuela".

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(