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Venezuelas Präsident Maduro lässt Grenze zu Kolumbien wieder öffnen

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro lässt die Grenze zum Nachbarland Kolumbien wieder öffnen.

Venezuelas Präsident Maduro

Venezuelas Präsident Maduro

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro lässt die Grenze zum Nachbarland Kolumbien wieder öffnen. Er habe für Samstag die Öffnung der Grenzübergänge im Bundesstaat Tachira angeordnet, teilte Maduro am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Ob die Brücken an der Grenze wieder für Transporte freigegeben sind, blieb unklar. In der Region hatte die internationale Gemeinschaft Anfang des Jahres humanitäre Hilfe zusammengetragen, die von Caracas zurückgewiesen worden war.

Maduro hatte im Februar die vollständige Schließung der Grenzen nach Kolumbien und Brasilien angeordnet. Hintergrund war der Versuch des selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó, gegen den Willen der Regierung in Caracas Hilfsgüter vor allem aus den USA über die kolumbianische und die brasilianische Grenze ins Land zu bringen. Dies scheiterte am Widerstand regierungstreuer Sicherheitskräfte. Bei Zusammenstößen wurden sieben Menschen getötet.

In dem südamerikanischen Land herrscht trotz seines Ölreichtums eine Wirtschaftskrise mit akuten Versorgungsengpässen. Deshalb überqueren täglich zahlreiche Venezolaner illegal die Grenze nach Kolumbien, um sich dort mit Lebensmitteln zu versorgen.

In Venezuela tobt seit Monaten ein Machtkampf zwischen Maduro und Parlamentspräsident Guaidó. Guaidó wird von mehr als 50 Staaten als Übergangspräsident anerkannt, darunter die USA und Deutschland. Der Linksnationalist Maduro kann bislang auf die Unterstützung großer Teile der Armee sowie Russlands, Chinas und Kubas zählen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(