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Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen aus Furcht vor neuen Anschlägen in Sri Lanka

Aus Sorge vor neuen Anschlägen haben die Behörden in Sri Lanka die Sicherheitsvorkehrungen in und um die Hauptstadt Colombo verschärft.

Solidaritätsbanner vor einer Moschee in Colombo

Solidaritätsbanner vor einer Moschee in Colombo

Aus Sorge vor neuen Anschlägen haben die Behörden in Sri Lanka die Sicherheitsvorkehrungen in und um die Hauptstadt Colombo verschärft. Nach Hinweisen auf mögliche Anschläge auf Brücken waren dort am Freitag nach Polizeiangaben zusätzliche Sicherheitskräfte im Einsatz. Auch beim muslimischen Freitagsgebet herrschten strenge Kontrollen. Regierungschef Ranil Wickremesinghe erklärte, noch seien nicht alle Verdächtigen gefasst.

Nach Behördenangaben sollen der Polizei Indizien dafür vorliegen, dass islamistische Extremisten Anschläge auf Brücken und Polizeiwachen in Colombo planen. Sie verstärkte daher nach eigenen Angaben ihre Präsenz und rief die Marine auf, zusätzliche Boote auf Flüssen in der Hauptstadt einzusetzen. In Sri Lanka waren am Ostersonntag bei Anschlägen auf Kirchen und Hotels 257 Menschen getötet worden.

Die Suche nach den Tätern ist nach Angaben von Regierungschef Wickremesinghe noch nicht abgeschlossen. Er sagte bei einer Reise durch den Osten des Lande, einige Hintermänner könnten noch auf freiem Fuß sein. Die meisten seien aber festgenommen und einige andere getötet worden, sagte Wickremesinghe. "Wir versuchen, herauszufinden, ob es noch weitere geheime IS-Zellen im Land gibt", fügte er hinzu.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamiert die Anschläge für sich. Die Regierung macht die Islamistengruppe National Thowheeth Jama'ath (NTJ) für die Anschläge verantwortlich, glaubt aber, dass sie Unterstützung aus dem Ausland hatte.

Nach Angaben eines Regierungssprechers sind weiterhin vier Verdächtige auf der Flucht. Es gebe Informationen über eine kleine Gruppe von Radikalen, die weitere Anschläge verüben könnten, sagte Rajitha Senaratne der Nachrichtenagentur AFP. Noch könne nicht gesagt werden, dass die Gefahr vorbei sei. "Aber die Situation ist unter Kontrolle... besser, als wir es erwartet haben," sagte der Sprecher.

Nach Militärangaben wurden bei Durchsuchungen in der Nacht zum Freitag an verschiedenen Orten Sprengstoff und Waffen beschlagnahmt. Diese stammten demnach aber nicht von Islamisten, sondern von kriminellen Netzwerken. Die Armee richtete nach eigenen Angaben eine Kommandozentrale für die Koordinierung des Kampfes gegen Islamisten ein. Die Suche nach "Terroristen, Verstecken, Sprengstoffen, Waffen" werde fortgesetzt.

Dabei spiele die muslimische Minderheit im Lande eine wichtige Rolle, sagte Regierungssprecher Senaratne. Sie habe die Jagd nach den Islamisten mit "vielen Informationen" unterstützt. Zudem habe Sri Lanka Hilfe der Geheimdienste der USA, Großbritanniens und Indiens erhalten.

Sri Lankas muslimische Minderheit beging unterdessen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ihr Freitagsgebet. Mehrere Moscheen kündigten an, Geld, das an sie gespendet worden war, für den Wiederaufbau der drei von den Anschlägen getroffenen Kirchen zur Verfügung zu stellen.

Vor dem Betreten der Dewatagaha-Jumma-Moschee in Colombo wurden hunderte Gläubige von Polizisten durchsucht. Autos durften nicht in der Nähe des Gebäudes geparkt werden. Auf Transparenten vor der Moschee wurden die Anschläge verurteilt. Auf einem Banner stand eine Einladung an Christen, die Moscheeräume auch für Gottesdienste zu nutzen.

Der Moschee-Vorsitzende Reyyaz M. Salley sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Lage habe sich noch nicht wieder völlig normalisiert. "Die Menschen haben noch immer Angst", sagte er. "Nicht-Muslime und Muslime sind sehr angespannt." Während die staatlichen Schulen in Sri Lanka am Montag wieder öffnen werden, bleiben die katholischen Schulen vorsichtshalber weiterhin geschlossen.

AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.