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Verstorbener Karl Lagerfeld mit Gala in Paris geehrt

Mit einer großen Gala mit vielen Prominenten haben die Modehäuser Chanel und Fendi ihren verstorbenen Kreativdirektor Karl Lagerfeld geehrt.

Lagerfeld-Gala im Grand Palais

Lagerfeld-Gala im Grand Palais

Mit einer großen Gala mit vielen Prominenten haben die Modehäuser Chanel und Fendi ihren verstorbenen Kreativdirektor Karl Lagerfeld geehrt. An der Veranstaltung unter dem Motto "Karl for Ever" nahmen am Donnerstagabend im Pariser Grand Palais rund 2000 internationale Gäste teil. Stars wie die Schauspielerin Tilda Swinton und der US-Musiker Pharrell Williams erklommen für Auftritte die Bühne. Im Grand Palais hatte Lagerfeld zahlreiche seiner spektakulären Modeschauen ausgerichtet.

Bei der Gala wurden Videoaufnahmen Lagerfelds gezeigt sowie Fotografien und Zeichnungen von der Hand des Modezaren. Daneben traten Musiker, Tänzer und Schauspieler auf.

Schauspielerin Swinton las einen Auszug aus dem Roman "Orlando" von Virginia Woolf über die verschwommenen Grenzen zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen vor. Ihre Schauspielkollegin Helen Mirren trug, begleitet von einem Geiger, bekannte Lagerfeld-Zitate vor. Der chinesische Starpianist Lang Lang spielte Chopin. Zum Abschluss bestieg der Sänger Pharrell Williams für einen Song die Bühne.

Lagerfeld war Mitte Februar im Alter von 85 Jahren gestorben. Der gebürtige Hamburger hatte die Modewelt jahrzehntelang geprägt und 36 Jahre lang als Kreativdirektor für Chanel gearbeitet. Sein Tod löste über die Branche hinaus Betroffenheit aus.

Lagerfeld selbst hatte sich gegen eine öffentliche Trauerfeier ausgesprochen. Er prägte das Bonmot, lieber sterben zu wollen, als beerdigt zu werden.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(