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Waffenruhe an der Grenze zum Gazastreifen scheint weitestgehend zu halten

Die von der radikalislamischen Hamas verkündete Waffenruhe an der Grenze des Gazastreifens zu Israel scheint weitestgehend zu halten.

Israelische Angriffe auf den Gazastreifen

Israelische Angriffe auf den Gazastreifen

Die von der radikalislamischen Hamas verkündete Waffenruhe an der Grenze des Gazastreifens zu Israel scheint weitestgehend zu halten. Seitdem die Feuerpause um Mitternacht in Kraft trat, wurden weder israelische Luftangriffe noch Raketenbeschuss von palästinensischer Seite verzeichnet. Allerdings teilte die israelische Armee mit, ein Panzer habe am Samstagmorgen einen Hamas-Beobachtungsposten östlich von Gaza-Stadt als Vergeltung für eine versuchte Grenzüberschreitung im Norden des Gazastreifens beschossen.

Die Gewalt an der Grenze des durch Israel abgeschotteten und von der radikalen Palästinenserorganisation Hamas kontrollierten Küstenstreifens war am Freitag erneut eskaliert. Zum ersten Mal seit vier Jahren wurde ein israelischer Soldat bei palästinensischen Protesten an der Grenze getötet. Die Armee reagierte mit massiven Vergeltungsangriffen.

Nach Angaben der Hamas wurden dabei zwei ihrer Kämpfer östlich von Chan Junis und ein dritter östlich von Rafah getötet. Ein vierter Palästinenser wurde laut dem Gesundheitsministerium in Gaza bei Protesten an der Grenze erschossen.

Wenige Stunden nach der Eskalation erklärte die Hamas, sie habe sich auf eine Feuerpause mit Israel geeinigt. Mit Unterstützung Ägyptens und der Vereinten Nationen hätten sich beide Seiten auf eine "Rückkehr zum vorherigen Zustand der Ruhe" geeinigt, erklärte Hamas-Sprecher Fausi Barhum am frühen Samstagmorgen. Die israelische Armee und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bestätigten die Einigung nicht.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(