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Whisky aus Baden-Württemberg darf nicht "Glen" heißen

Im Rechtsstreit um die Bezeichnung "Glen" für einen Whisky aus Baden-Württemberg hat der Hersteller eine Niederlage erlitten.

Das umstrittene Etikett auf einer Whisky-Flasche

Das umstrittene Etikett auf einer Whisky-Flasche

Im Rechtsstreit um die Bezeichnung "Glen" für einen Whisky aus Baden-Württemberg hat der Hersteller eine Niederlage erlitten. Das Hamburger Landgericht gab nach Angaben eines Sprechers einer Klage der schottischen Whisky-Branche statt und untersagte am Donnerstag die Verwendung des Namenszusatzes für ein in Deutschland produziertes Getränk. Zur Begründung verwiesen die Richter auf eine zuvor beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) erbetene Klarstellung. (Az. C-44/17)

Nach Gerichtsangaben folgt aus der EuGH-Entscheidung, dass in dem Fall allein die Bezeichnung "Glen" zu bewerten und etwaige weitere Hinweise auf der Flasche nicht zu berücksichtigen seien. Das Wort bezeichne typischerweise ausschließlich "Scotch Whisky", was eine innerhalb der EU geschützte Herkunftsbezeichnung sei. Somit liege auch eine irreführende Herkunftsangabe vor, die zu unterlassen sei.

Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Der unterlegene Hersteller aus dem schwäbischen Buchenbachtal kann dagegen vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht (OLG) noch in Berufung gehen. Gegen das Unternehmen war eine Interessenvertretung der schottischen Whisky-Branche vorgegangen. Nach deren Auffassung weckt die Verwendung des von vielen Produzenten genutzten gälischen Worts "Glen" (schmales Tal) eindeutige Assoziationen mit Schottland und seinem Nationalgetränk.

Das Hamburger Landgericht hatte den Fall zunächst dem EuGH vorgelegt und um eine grundsätzliche europarechtliche Klärung gebeten. Die Richter in Luxemburg entschieden im Juni vorigen Jahres, dass ihre deutschen Kollegen prüfen müssen, ob Verbraucher aufgrund des umstrittenen Zusatzes im Namen des Produkts der Brennerei aus der Gemeinde Berglen-Oppelsbohm "unmittelbar" an "Scotch Whisky" denken.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(