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Wirtschaftsaussichten für 2020 hellen sich leicht auf

Nach der konjunkturellen Schwächephase im vergangenen Jahr erwartet die Bundesregierung beim Wirtschaftswachstum nun wieder einen Aufwärtstrend.

Blick über Leipzig

Blick über Leipzig

Nach der konjunkturellen Schwächephase im vergangenen Jahr erwartet die Bundesregierung beim Wirtschaftswachstum nun wieder einen Aufwärtstrend. Für 2020 wird mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,1 Prozent gerechnet, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahreswirtschaftsbericht hervorgeht. Bislang war die Bundesregierung von 1,0 Prozent ausgegangen.

"Die Wirtschaft wird sich in diesem Jahr besser entwickeln als noch im letzten Jahr erwartet", erklärte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). "Die Aussichten haben sich aufgehellt."

Im vergangenen Jahr war die deutsche Wirtschaft zwar das zehnte Jahr in Folge gewachsen. Allerdings war das BIP-Wachstum angesichts der internationalen Handelskonflikte, einer weltweit nachlassenden Nachfrage nach Waren aus Deutschland und der rückläufigen Produktion bei den Autobauern mit nur 0,6 Prozent deutlich schwächer ausgefallen als in den Jahren zuvor. 2018 hatte das BIP-Wachstum noch bei 1,5 Prozent gelegen, 2017 gar bei 2,5 Prozent.

Für 2020 erwartet die Bundesregierung nun, dass die Wirtschaft wieder etwas an Fahrt aufnimmt. Die Arbeitslosenquote bleibt demnach voraussichtlich stabil bei 5,0 Prozent, die Zahl der Beschäftigten steigt weiter auf 45,4 Millionen.

"In der Folge nehmen auch die privaten Einkommen weiter spürbar zu", erklärte das Wirtschaftsministerium. "Hinzu kommen steigende Löhne sowie staatliche Entlastungen im Bereich der Sozialversicherungen und der Einkommensteuer." Dies stütze die Binnenwirtschaft, "die derzeit stärkste Auftriebskraft der Konjunktur". Bereits 2019 war der Konsum neben dem boomenden Baugewerbe die große Stütze des Wirtschaftswachstums gewesen.

"Fragil" bleibt dem Jahreswirtschaftsbericht zufolge aber auch weiterhin das weltwirtschaftliche Umfeld. Außerdem bedeuten die digitale Transformation und die alternde Gesellschaft "große Herausforderungen". Hierbei will die Bundesregierung einerseits auf bessere Qualifizierungsmöglichkeiten und zum anderen auf das Fachkräfteeinwanderungsgesetz setzen, das den rechtlichen Rahmen für die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland verbessern soll.

Einen besonderen Fokus will Altmaier auf "wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen" für Unternehmen legen. "Das aktuelle Wachstum kann uns nicht zufrieden stellen, die aktuellen Wachstumszahlen sind weiterhin zu gering", erklärte er. "Wir müssen daher Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität stärken. Nur dann werden die notwendigen Zukunftsinvestitionen auch in Deutschland getätigt."

Nötig sei hierfür, die steuerlichen Rahmenbedingungen zu verbessern und für steuerliche Entlastungen zu sorgen. "Auch die Sozialversicherungsabgaben müssen wir unter der Marke von 40 Prozent halten", erklärte Altmaier.

AFP
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