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Zahl der Minijobber in privaten Haushalten auf Rekordhoch

Immer mehr Deutsche leisten sich eine Haushaltshilfe: Die Zahl der Minijobs in Privathaushalten stieg im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekord.

Frau saugt Staub in einem Kinderzimmer

Frau saugt Staub in einem Kinderzimmer

Immer mehr Deutsche leisten sich eine Haushaltshilfe: Die Zahl der Minijobs in Privathaushalten stieg im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekord. Die Minijob-Zentrale zählte laut einem Bericht der Funke Mediengruppe vom Montag rund 364.000 regulär angemeldete Hilfskräfte in Haushalten. Vor zehn Jahren waren es demnach knapp 182.000.

Mehr als 90 Prozent der angemeldeten Jobs sind demnach Putztätigkeiten. Frauen stellen die überwiegende Mehrheit von Minijobbern in Haushalten.

"Es ist wünschenswert, dass die Anmeldezahlen weiter steigen, weil dadurch die Schwarzarbeit eingedämmt und der Haushaltsjob legalisiert wird", sagte Heinz-Günter Held, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, zu deren Verbund die Minijob-Zentrale gehört. Mit jedem Job, der von einem Haushalt angemeldet werde, verschwinde in der Regel eine Tätigkeit, die bislang in der Schattenwirtschaft ausgeübt wurde.

Die Anmeldung von Dienstleistungen im Haushalt bringe Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sagte Held den Zeitungen der Funke Mediengruppe: "Sie sichert Minijobber gegen Unfälle ab und der Arbeitgeber profitiert von Steuervorteilen." Ein Arbeitgeber, der Steuern zahle, könne bis zu 510 Euro im Jahr vom Finanzamt zurückbekommen. Bei der Bezahlung von Minijobbern gilt wie für alle Beschäftigten in Deutschland ein Mindestlohn von derzeit 9,19 Euro die Stunde.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(