HOME

Zahl der offenen Stellen erreicht mit 1,2 Millionen neues Rekordhoch

Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland ist im zweiten Quartal auf 1,21 Millionen und damit auf ein neues Rekordhoch gestiegen.

Suche nach Verkäufern und Aushifen in Westerland auf Sylt

Suche nach Verkäufern und Aushifen in Westerland auf Sylt

Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland ist im zweiten Quartal auf 1,21 Millionen und damit auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöhte sich die Zahl der freien Jobs um rund 115.000, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag mitteilte. Demnach waren mit 940.000 die meisten offenen Stellen in Westdeutschland zu vergeben, im Osten gab es 270.000.

Die sogenannte Vakanzrate, also das Verhältnis zwischen offenen Stellen und sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, beträgt der Erhebung zufolge im Bundesdurchschnitt 2,8 Prozent. Dabei ist die Quote mit 3,2 Prozent in Osten höher als im Westen (2,7 Prozent).

Für viele Betriebe in Ostdeutschland sei es nicht einfach, ein konkurrenzfähiges Lohnniveau zu bieten, erklärte IAB-Arbeitsmarktforscher Alexander Kubis. Zudem habe die jahrzehntelange Ost-West-Abwanderung von jungen Menschen ihre Spuren hinterlassen.

Allerdings ist die Zahl der Arbeitslosen je offene Stellen im Osten nach wie vor höher als im Westen. So gibt es in den neuen Bundesländern rechnerisch 2,1 Arbeitslose, in den alten Bundesländern entspricht die Zahl dem Bundesdurchschnitt von 1,9.

Das IAB der Bundesagentur für Arbeit wertete für seine Erhebung die Angaben von rund 9000 Arbeitgebern aus. Das gesamte Stellenangebot wird viermal im Jahr untersucht, auch jene Jobs, die den Arbeitsagenturen nicht gemeldet werden.

AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(