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Zahl der Todesopfer durch Hurrikan "Dorian" auf den Bahamas steigt auf 43

Durch Hurrikan "Dorian" sind auf den Bahamas neuen Angaben zufolge 43 Menschen getötet worden.

Emotionale Szenen vor Notunterkunft in Nassau

Emotionale Szenen vor Notunterkunft in Nassau

Durch Hurrikan "Dorian" sind auf den Bahamas neuen Angaben zufolge 43 Menschen getötet worden. Diese Zahl seien allerdings nur die offiziell bestätigten Todesfälle, sagte Regierungssprecherin Erica Wells am späten Freitagabend (Ortszeit) dem US-Fernsehsender NBC News. "Viele werden noch vermisst. Es wird erwartet, dass die Zahl noch deutlich steigt." Zuvor waren offiziell 30 Todesopfer vermeldet worden.

Der Hurrikan "Dorian" hatte in den vergangenen Tagen als Wirbelsturm der Höchststufe 5 auf den Bahamas gewütet. Der Sturm legte das Urlaubsparadies in weiten Regionen in Trümmer. Nach Angaben der Vereinten Nationen brauchen mindestens 70.000 Menschen auf der zwischen Kuba und Florida gelegenen Inselgruppe dringend Hilfe. Die internationale Hilfe ist bereits angelaufen, unter anderem stellte die EU 500.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung. Auch die Bundeswehr beteiligt sich mit 70 Soldaten an den Hilfsaktionen.

AFP
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