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Zwei Tote bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen

Bei Luftangriffen der israelischen Armee auf Ziele im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben zwei Menschen getötet worden.

Kriegsflugzeuge werfen Leuchtgranaten über Gaza ab

Kriegsflugzeuge werfen Leuchtgranaten über Gaza ab

Bei Luftangriffen der israelischen Armee auf Ziele im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben zwei Menschen getötet worden. Drei weitere Palästinenser seien verletzt worden, erklärte das Gesundheitsministerium in Gaza am Montag. Laut Ministerium waren die beiden Todesopfer im Alter von 22 und 27 Jahren Zivilisten. Die militante Volksfront zur Befreiung Palästinas erklärte hingegen, es handele sich um zwei ihrer Kämpfer.

Israels Armee meldete unterdessen 80 Raketen und Granaten, die aus dem Gazastreifen auf israelisches Gebiet gefeuert worden seien und von denen nicht alle von Raketenabwehrsystemen abgefangen werden konnten. Ein israelischer Bus sei getroffen worden, hieß es. Zunächst war nicht klar, ob es Opfer gab. Die Armee erklärte, sie fliege Luftangriffe "im ganzen Gazastreifen".

Der militärische Arm der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas bekannte sich dazu, Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert zu haben. "Das gemeinsame Kommando palästinensischer Gruppen verkündet den Beginn von Bombardierungen von Siedlungen des Feindes mit einer großen Anzahl Raketen", erklärten die Essedin-al-Kassam-Brigaden.

Die erneute Gewalteskalation war vom Einsatz israelischer Spezialkräfte im Gazastreifen ausgelöst worden. Dabei starben sieben Palästinenser und ein israelischer Offizier. Nach palästinensischen Angaben war unter den getöteten Palästinensern ein Kommandeur der Essedin-al-Kassam-Brigaden. Die Hamas hatte nach dem israelischen Einsatz vom Sonntag Rache geschworen.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(