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Zwölf Tote bei Selbstmordanschlag auf Sicherheitskräfte in Afghanistan

Bei einem Selbstmordanschlag auf afghanische Sicherheitskräfte sind am Dienstag zwölf Menschen getötet worden.

Afghanische Sicherheitskräfte häufig Ziel von Anschlägen

Afghanische Sicherheitskräfte häufig Ziel von Anschlägen

Bei einem Selbstmordanschlag auf afghanische Sicherheitskräfte sind am Dienstag zwölf Menschen getötet worden. Nach Angaben eines Sprechers des afghanischen Innenministeriums explodierte eine Autobombe im Bezirk Paghman unweit von Kabul, als ein Konvoi einheimischer Sicherheitskräfte von einem nächtlichen Einsatz zurückkehrte. Unter den Toten waren laut Polizei auch acht Zivilisten, darunter Frauen und Kinder. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

Die Tat ereignete sich wenige Stunden nach einem Angriff auf einen Checkpoint in der südlichen Provinz Kandahar. Dort hatten Kämpfer der Taliban nach Behördenangaben mindestens acht afghanische Polizisten getötet. Bei anschließenden, stundenlangen Kämpfen seien auch elf Taliban getötet worden.

Seit Monaten überziehen die radikalislamischen Taliban und der Islamische Staat (IS) Afghanistan mit einer Welle der Gewalt. Seit der Übernahme der Sicherheitsverantwortung von der Nato im Jahr 2015 wurden nach Regierungsangaben fast 30.000 einheimische Soldaten und Polizisten getötet. Bemühungen, mit den Taliban über ein Ende des seit 17 Jahren anhaltenden Konflikts zu verhandeln, blieben bislang erfolglos.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(