HOME

Tolle Reaktion der Telefonistin: Junge verzweifelt an Mathe-Aufgabe und wählt den Notruf

Die Polizei, dein Freund und Helfer: In den USA wählte ein Schüler den Notruf, weil er bei einer Mathe-Aufgabe nicht weiterkam. Die Telefonistin konnte weiterhelfen.

Weil die Mathe-Hausaufgaben zu schwer waren, wählte ein Junge in den USA den Notruf (Symbolbild)

Weil die Mathe-Hausaufgaben zu schwer waren, wählte ein Junge in den USA den Notruf (Symbolbild)

Picture Alliance

Weil er mit seinen Mathe-Hausaufgaben nicht klar kam, hat ein kleiner Junge in den USA den Notruf 911 gewählt – und eine freundliche Telefonistin hat sozusagen Erste Nachhilfe geleistet. "Ich war immer gut in Mathe in der weiterführenden Schule", sagte Antonia Bundy dem US-Sender CBS. Sie habe dem Jungen gerne geholfen, versicherte die Telefonistin, die für die Polizeileitstelle in Lafayette im Bundesstaat Indiana arbeitet. 

Mathe-Nachhilfe per Notruf

Der Junge hatte gefragt: "Wie viel sind dreimal vier plus einmal vier?", wie in einer Einspielung aus dem Notruf zu hören ist. Dann hört man, wie Bundy ihm die Aufgabe erklärt. Nach Angaben der Polizei war an dem Tag Mitte Januar nicht viel los, so dass die Telefonistin Zeit gehabt habe. "Wir empfehlen 911 nicht für Hausaufgabenhilfe, aber diese Telefonistin hat einem kleinen Jungen geholfen und seinen Tag aufgeheitert", twitterte die Polizei nach dem Vorfall.

Quelle: CBS

wue / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(