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Magazin: Essen auf Glücksrädern

Kochen für Familien ist so oft ein Kompromiss: Jeder hat andere Vorlieben und irgendeine Zutat, die er hasst. Aber es gibt eine Alternative zum Menü für alle: den Baukasten.

Sonntagabend. Die Kinder schlafen. Die Eltern auch schon fast, da hat Papa eine Idee: „Lass uns doch mal wieder richtig schön kochen, in großer Runde.“ Mama schreckt hoch und sagt zögerlich: „Ja, wäre schon schön, aber was?“
Er: „Braten.“
Sie: „Mögen die Kinder nicht.“
Er: „Mit Kraut und Kartoffeln?“
Sie: „Schmeckt mir nicht. Bläht außerdem.“
Er: „Mit Salat?“ Pause. „Nee, das Grünzeug ist was für Hasen.“
Sie: „Wie wär’s mit Sushi, selbst gemacht?“
Er: „Roher Fisch? Finden alle eklig.“
Sie: „Nudeln?“
Er: „Oma verträgt kein Gluten.“
Sie: „Ach, seit wann?“
Er: „Keine Ahnung.“ Pause. „Doch den Braten?“
Sie: „Barbara ist jetzt auch Vegetarierin“.
Er: „Verdammt, dann halt Eierreis. Oder ist jetzt jemand auf vegane Kost umgestiegen?“
Sie: „Komm, wir schlafen drüber“.

Vielleicht kennen Sie solche oder ähnliche Gespräche. Wir haben die Lösung: Die „Jeder-wie-er-mag“ Küche, im Baukastenprinzip. Nach dem Baukastenprinzip lassen sich zum Beispiel Wintersalate mischen, warme Sushi-Gar-Tafeln anrichten und Wraps mit Ofengemüse kombi­nieren. Da können auch noch alle mithelfen. Und dann schmeckt es eh noch besser.

Alle Rezepte finden Sie in der neuen Ausgabe von Nido. Ab heute im Handel.