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Magazin: Essen auf Glücksrädern

Kochen für Familien ist so oft ein Kompromiss: Jeder hat andere Vorlieben und irgendeine Zutat, die er hasst. Aber es gibt eine Alternative zum Menü für alle: den Baukasten.

Sonntagabend. Die Kinder schlafen. Die Eltern auch schon fast, da hat Papa eine Idee: „Lass uns doch mal wieder richtig schön kochen, in großer Runde.“ Mama schreckt hoch und sagt zögerlich: „Ja, wäre schon schön, aber was?“
Er: „Braten.“
Sie: „Mögen die Kinder nicht.“
Er: „Mit Kraut und Kartoffeln?“
Sie: „Schmeckt mir nicht. Bläht außerdem.“
Er: „Mit Salat?“ Pause. „Nee, das Grünzeug ist was für Hasen.“
Sie: „Wie wär’s mit Sushi, selbst gemacht?“
Er: „Roher Fisch? Finden alle eklig.“
Sie: „Nudeln?“
Er: „Oma verträgt kein Gluten.“
Sie: „Ach, seit wann?“
Er: „Keine Ahnung.“ Pause. „Doch den Braten?“
Sie: „Barbara ist jetzt auch Vegetarierin“.
Er: „Verdammt, dann halt Eierreis. Oder ist jetzt jemand auf vegane Kost umgestiegen?“
Sie: „Komm, wir schlafen drüber“.

Vielleicht kennen Sie solche oder ähnliche Gespräche. Wir haben die Lösung: Die „Jeder-wie-er-mag“ Küche, im Baukastenprinzip. Nach dem Baukastenprinzip lassen sich zum Beispiel Wintersalate mischen, warme Sushi-Gar-Tafeln anrichten und Wraps mit Ofengemüse kombi­nieren. Da können auch noch alle mithelfen. Und dann schmeckt es eh noch besser.

Alle Rezepte finden Sie in der neuen Ausgabe von Nido. Ab heute im Handel.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(