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Mode & Produkte: Hier spielt die Musik!

Der Ghettoblaster für Smartphones!

Wir Eltern kennen sie sicher noch: Den Ghettoblaster.
Der Illustrator und DJ Axel Pfaender hat mit Hilfe von Crowdfunding die Berlin Boombox verwirklicht, eine Vereinigung von klassischem Ghettoblaster-Design mit neuester Technologie.
Hergestellt wird die Berlin Boombox aus Pappe, verkauft als Selbstbausatz, auch für linke Hände, ganz ohne Klebstoff und Werkzeug.

Ist er fertig gebastelt, ist die Boombox ein Lautsprecher für Mobiltelefone und verspricht kraftvollen Sound mit speziell für die Berlin Boombox entwickelten Lautsprechern.
Das Produkt ist umweltfreundlich und wird lokal in Berlin produziert. Verpacken, Lagerung und Versand erledigen die Mosaik-Werkstätten für Behinderte in Berlin.

Die Berlin Boombox gibt es ab 65 Euro zu erstehen und sie ist mit den meisten Smartphones kombatibel.
Sieht im Kinderzimmer, der Küche oder im Wohnzimmer sicher schick aus und lässt sich dank des geringen Gewichts ja überall da aufstellen, wo sie gerade gebraucht wird.

Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?