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Mode & Produkte: Mehr als Prinzessinnen

Eine Firma setzt auf das Konzept "Mädchen verdienen mehr als sich nur zwischen Puppen und Prinzessinnen entscheiden zu können".

http://www.youtube.com/watch?v=UFpe3Up9T_g

„Girls deserve more choices than dolls and princesses.“ So lautet der Slogan der Firma GoldieBlox, die mit dieser Werbekampagne ihre Produkte vermarkten will. Die richten sich an Mädchen, die auch bauen können sollen – daher verkaufen sie „Building Games for Girls“. Da gibt es Sets mit Geschichten und dem dazugehörigen Baukasten zu erwerben, um Mädchen auch die Welt zu eröffnen, die bisher nur auf Jungs ausgerichtet war. Laut der Seite sind 11 % aller Ingenieure weltweit weiblich. Und GoldieBlox will dafür sorgen, dass Mädchen sich schon früh mit diesem vermeintlich männlichen Interessensgebiet beschäftigen.

„Disrupting the pink aisle“ lautet ein Spruch auf der Webseite: Die rosafarbenen Zonen in den Geschäften durchbrechen.

http://www.youtube.com/watch?v=eyTQDX-ItiM

Auf der Webseite werden Maschinen gezeigt, die von Mädchen aus den Bausteinen fabriziert wurden. Es gab einen Kostümwettbewerb, der nicht „typisch Mädchen“ war, sondern den Namen „2013 Goldie Girl Power Halloween Costume Contest“ trug. Gewonnen hat ein Mädchen, das sich als „Rosie the Riveter“ verkleidete – die bekannte Figur auf den „We can do it„-Plakaten.

Ich mag den Werbespot, weiß aber nicht, ob mich das als Kind interessiert hätte: Obwohl ich kein typisches Mädchen-Mädchen war, lieber blau als rosa mochte und mir mit vier Jahren die Haare eigenhändig kurz schnitt, spielte ich eben doch lieber mit Barbies und „My little Pony“. Da hätte mich ein Koffer mit Bauanleitung auch mit dem Aufdruck „Für Mädchen“ nicht umstimmen können.

Wäre das was für eure Töchter? Womit spielen die am liebsten?

Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?