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Unterhaltung: Blog der Woche: Papa-Online

Andreas bezeichnet das Bloggen bei Papa online als "Freizeitaktivität mit Passion". In seinem Blog versucht er, seine Erfahrungen als Vater mit Ratschlägen und Tipps zu vereinen.

Diese Woche: Papa-Online

Wer bist du?

Mein Name ist Papa, Papa-Online :-). Im Ernst, ich heiße Andreas Lorenz, steuere auf die Halbzeit meines dritten Jahrzehnts zu und lebe mit meiner Familie (Frau, Tochter, Sohn, Hund) im wunderschönen Münsterland. Beruflich mache ich was durchaus seriöses im Computerhardware Bereich – bloggen ist für mich Freizeitaktivität mit Passion.

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich wurde dazu genötigt. Ja, wirklich. Als meine Frau 2007 schwanger wurde, wollte ich mich kopfüber in das Thema Vater werden stürzen. Alles lesen was es gibt, alles wissen. Ich habe schon immer viele Blogs gelesen und bin ein großer Fan dieses Mediums. Als ich dann im Internet nach Antworten auf meine Fragen gesucht habe, bin ich schnell gelandet – auf dem berühmten Boden der Tatsachen. Gefunden habe ich zig Seiten über Schwangerschaftsvorbereitung, wie sich Frau vor, bei und nach der Geburt fühlt. Doch nichts für Väter. Das wollte ich ändern. Darum der Blog.

Um was geht es in deinem Blog?

Es geht um genau diese Fragen, die Väter haben. Vor der Geburt, bei der Geburt und noch lange danach. In meinem Blog versuche ich meine Erfahrungen und Informationen so in Blogposts zu verwandeln, dass sie für andere Väter – und die, die es werden wollen – hilfreich sind. Alles auf unser aller Ziel ausgerichtet: ein guter Vater zu sein.

Wen könnte das interessieren?

Nun, ich denke das könnte alle Männer interessieren, die Väter sind, es werden oder werden wollen und schon mal schauen wollen, was da so auf sie zukommt.

Was hat dein Blog, was andere nicht haben?

Er ist von mir geschrieben :). Wieder Quatsch. Ich versuche, Papa-Online anders zu machen als die anderen Väterblogs. In vielen Blogs liest Du, welche Erfahrungen die Väter gemacht haben. Das ist toll, denn so haben sie ein Tagebuch der persönlichen Erlebnisse und können gleichzeitig andere daran teilhaben lassen. Mein Ansatz war, meine Erfahrungen auf das zu reduzieren, was ich daraus gelernt habe und was vielleicht für andere Väter irgendwann einmal nützlich und hilfreich sein kann.

Wie oft sollte ich reinschauen?

Am liebsten jeden Tag :-), aber wenn Du auf die Schreibfrequenz ansprichst, versuche ich in erster Linie Vater zu sein und erst in zweiter Linie darüber zu schreiben. Das in Kombination mit der Tatsache, dass ich auch noch eine richtige Arbeit habe, führt dazu, dass ich meist nicht mehr als einen Artikel pro Woche veröffentliche. Dafür gibt es bei mir aber täglich interessante News und Lesenswertes aus dem Netz (zum Thema) auf Facebook und Twitter. Ich schreibe auch einen speziellen Newsletter, und auch hier gibt es in der Regel einmal pro Woche Nachschub.

Lieblingseintrag aus deinem Blog, den du anderen besonders ans Herz legst?

Puh, einen Lieblingsbeitrag aus dem Blog herauszupicken fällt mir echt schwer.

Wenn ich aber einen aussuchen muss, der die Vision meines Blogs am besten wiedergibt, ist es der Offene Brief an die Frauen.
Warum?
Dieser Blogpost vereint alles, worum es in dem Blog geht. Das Rezept, ein guter Vater zu sein ist, die Mutter seiner Kinder zu lieben (oh, jetzt habe ich es verraten…). Daher geht es bei mir auch um Beziehungstipps. Dieser Artikel ist der Prototyp aller Beziehungstipps. Außerdem ist es ein gutes Beispiel dafür, wie ich versuche, aus meinen eigenen Erlebnissen eine Lehre zu ziehen und sie in Ratschläge für andere Väter zu verwandeln.

Welche Blogs liest du denn gerne?

Ich habe es gerade mal nachgeschaut, mein Feedreader umfasst so ca. 200 Blogs.

Die Bandbreite rangiert von Blogs über Karriere (www.karrierebibel.de), Blogs übers bloggen (www.smartpassiveincome.com) und übers Leben (www.zenhabits.com; http://www.fourhourworkweek.com/blog/). Andere Elternblogs lese ich natürlich nicht, da meiner ja ohnehin der beste ist :-). OK – ich gebe zu, wir-mit-Kind.de ist sehr gut, Sparbaby.de hat immer super Spartipps und der Kinderdok schreibt einfach köstlich über die Erlebnisse als Kinderarzt.

Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?