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Unterwegs: Camping mit Kind

Mit Zelt oder Wohnwagen in den Urlaub fahren - ja oder nein?

Catherine und Justus Hug beschließen, mit ihrer fünfjährigen Tochter Annabelle und Hund Finn in einem Wohnmobil in die Ferien zu fahren. Auf Reisen waren sie eigentlich immer nur im Ferienhaus oder Hotel untergebracht. Jetzt kaufen die Eltern einen gebrauchten Wohnwagen. Sie taufen ihn Hugo, basteln wochenlang daran herum, packen ihr Zeug hinein und fahren schließlich los – über Dänemark nach Schweden. Vier Wochen, 3000 Kilometer.

Familie Hug steuert nur kleine Campingplätze in der Nähe von Seen an. Es regnet kaum. Der Wohnwagen steht meist direkt am Seeufer und sogar die Mücken bleiben großteils fern. Annabelle findet fast überall Spielgefährten und für Ausflüge in die Umgebung haben sie ja ihr Auto dabei.

Klingt traumhaft. Aber es geht auch anders: Ein Reifenplatzer nach den ersten zehn Kilometern lässt die Vorfreude gleich dahinschwinden. Die Toilettenanlagen auf den Campingplätzen sind überschwemmt. Und nach einer Woche haben die Kinder auch genug, wollen zurück in das gemütliche Kinderbett und zu den Freunden zu Hause.

Waren Sie mit Ihren Kindern schon auf Campingurlaub? Und kommen bei Ihnen schöne Erinnerungen hoch, wenn Sie daran zurückdenken? Oder haben Sie nach dem ersten Mal den Wohnwagen auch schon wieder verkauft und investieren das Geld lieber in ein Ferienappartement oder Hotel ohne Räder, dafür mit großzügigem Bett und sauberen Bädern?

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(