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Amos

Der "Playboy" will künftig keine Nacktphotos mehr zeigen. Gräbt er sich damit sein eigenes Grab?

Und überläßt Penthouse, Hustler etc. den Markt? Dann könnte ich auch die Rentner-Bravo aus der Apotheke lesen. Oder Eisenbahnrevue.
Frage Nummer 3000024411

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Antworten (13)
machine
Wer keine Sorgen hat ... Glück auf!
Amos
Lieber PIP: früher als Jungmann habe ich mich gerne an den hübschen Nackedeis erfreut. Die Zeit ist allerdings vorbei. Heute gibt es Internet. Glück auf!
Gast
Amos, jetzt können die, welche den Bleiboy nur wegen der Artikel kauften, diesem die Stange halten.
Amos
Eigentlich war das immer das Hauptargument, das Hochglanzmagazin zu kaufen ...
Gast
Amos, Artikel wie:

Das Liebesleben der Flußkiesel in der Loire und die Auswirkung auf die französische Kirchenmusik
Amos
... unter besonderer Berücksichtigung der Autos von James Bond in den letzten 10 Filmen. *g*
Gast
so sei es *g*
elfigy
Ich habe im Playboy schon viele interessante Artikel gelesen. Die Mädels habe ich einfach überblättert. Und die Witze waren auch meist richtig gut.
bh_roth
Stimmt nicht. Zumindest nicht, wenn ich das richtig verstanden habe. Auf dem Cover gilt ab sofort "Höschen-Pflicht". Der Rest bleibt, wie gewohnt.
Amos
Ich hatte mal eine Chefärztin, die hieß Höschen. *g*
machine
Höschen ist der Diminutiv von Kurt C. Hose.
Gast
Dann ist eine Männerbuchs also ein Diminuhoch?
machine
Dem Einen sin Playboy ist dem Anderen sin Postillon.